Am 24. Januar wurde weltweit der International Day of Social Communications gefeiert. Soziale Medien haben über die Ländergrenzen hinweg die Art und Weise der Kommunikation maßgeblich verändert – nicht nur auf privatem Terrain.

Heutzutage ist von Anfang an klar, dass Social Media ein essenzieller Bestandteil des Marketingplans einer Firma ist. Es ist also unausweichlich, schon beim ersten Gedanken ans Branding auch den Einsatz des Logos auf Facebook, Twitter, Pinterest und Co. einzubeziehen.

Während der größte Teil der Firmen Logos kreiert, die allen Nutzungsformen gerecht werden, gibt es viele kreative Köpfe, die neue Wege finden, ihre Marke im Meer der sozialen Medien zu präsentieren.

Lasst uns also einen Blick auf diejenigen werfen, die neue Wege gefunden haben, ihr Logo zu integrieren: Wie haben sie ihr Branding adaptiert und welche Schlüsse können wir daraus ziehen?

Juniper Ridge

Website:

Juniper Ridges Website

Facebook:

Juniper Ridge Facebook

Stil: Abstrakt

Juniper Ridges Weg des Social-Brandings führt über Symbole. Sie haben ein Symbol ausschließlich für soziale Netzwerke gewählt. Die dort verwendete Symbolik taucht auf ihrer Website durch den illustrativen Stil wieder auf – das bringt Wiedererkennung.

Das mag zwar nicht die effizienteste Methode sein, aber ästhetisch ist sie sehr erfolgreich.

Best Made Co.

Website:

Best Made Co. Website

Facebook:

Best Made Co. Facebook

Stil: Klassisch

Best Made Co. bleibt strategisch traditionell, aber mit dem gewissen Etwas. Ein Teil ihres Logos wird zum Icon für den Social Media Gebrauch modifiziert.

Ausgesucht wurde dieses Beispiel wegen seines einfachen und ikonischen roten Kreuzes. Anstelle einer flachen Grafik, wurde ein Effekt eingesetzt, der das Icon etwas plastischer wirken lässt – beinahe wie einen Flicken – was optimal zu einem Outdoor-Ausrüster passt.

Endurance Conspiracy

Website:

Endurance Conspiracy Website

Facebook:

Endurance Conspiracy Facebook

Stil: Ikonisch

Faszinierend, wie dieses britische Menswear Unternehmen agiert: Sie haben ein sehr simples Logo gewählt – basierend auf den Initialen ihrer Firma. Das ist ihr vorrangiges Branding-Tool auf allen Marketing-Kanälen.

Um weiteres Interesse für die Marke zu wecken, ist der ganze Name in komplett unterschiedlichen Fonts für jedes Outlet ausgeschrieben. Das ist eine gute Wahl in Anbetracht dessen, dass der Name zu lang ist, um ihn in die kleinen Quadrate der sozialen Plattformen zu quetschen.

Beard Buddy

Website:

Beard Buddy Website

Facebook:

Beard Buddy Facebook

Stil: Maskottchen als Branding

Beard Buddy‘s Branding-Stil ist definitiv übertrieben – eine bewusste Wahl für eine auffällige Hipster-Marke. Auf sozialen Plattformen verwenden sie ihr Maskottchen in schwarz/weiß und ohne Text. Obwohl das Bild sehr detailreich ist, ist es auf kleinen Formaten gut zu erkennen. Auch das kleine Quadrat des Social-Media-Netzwerks tut dem keinen Abbruch. Die perfekte Mischung aus einzigartig und interessant führt zu einem hohen Wiedererkennungswert.

Welches dieser Social-Media-Brandings haltet ihr für das erfolgreichste?