Mit der steigenden Zahl von Startups gibt es glücklicherweise auch immer mehr Möglichkeiten, Förderer und Unterstützer zu finden. Für Gründer ist es jedoch häufig so, dass sie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen, wenn Sie nach einem passenden Inkubator, Accelerator oder einem anderen Unterstützer suchen. Wir schaffen Licht im Dickicht und stellen dir hier die besten Inkubatoren sowie Accelerators für Startups vor.

Via Axel Springer Plug and Play

Worin besteht der Unterschied zwischen Inkubator und Accelerator?

Wenn dir vor lauter Begrifflichkeiten der Kopf schwirrt, fangen wir erstmal von vorn an.  Worin unterscheidet sich der Inkubator vom Accelerator eigentlich? Hier eine Zusammenfassung in aller Kürze:

Accelerator:

Accelerators geben einem Startup den nötigen Kick für den Start. Sie sorgen für eine komfortable Anschubfinanzierung, helfen mit ihrem Knowhow bei der Einrichtung der nötigen Infrastruktur oder tragen mit Coachings dazu bei, dass aus Anfängern Profis werden. Zusätzlichen Schub erhalten Startups durch PR- und Marketing-Maßnahmen, die professionell vom Accelerator betreut oder sogar gemanagt werden. Möglich ist zum Beispiel auch die Bereitstellung von TV-Werbebudgets. Diese Anschub-Förderung ist natürlich nicht umsonst. In der Regel „bezahlst“ du mit deinem Startup dafür in Form von Anteilen an deinem Unternehmen.

Inkubator:

Inkubatoren treten ebenfalls auf den Plan, wenn dein Startup erfolgreich werden soll. Sie helfen dir bei der Weiterentwicklung deines Geschäftsmodells, schießen Kapital zu oder stellen dir einen Arbeitsplatz zur Verfügung, um dein Unternehmen aufzubauen. Im Gegensatz zu Accelerators sind Inkubatoren weniger auf Schnelligkeit bedacht. Bei Inkubatoren geht es nicht um rasantes Wachstum, sondern um eine Weiterentwicklung, die zu deinem Unternehmen passt. Auch die Zeitspanne ist meist weniger knapp begrenzt. Die Aufnahme in den „Brutkasten“ (engl: incubator) bedeutet oft nachhaltigere Unterstützung. Je nachdem, ob der Inkubator öffentlich oder privat betrieben wird, werden in vielen Fällen keine Unternehmensanteile fällig.

14 Top-Inkubatoren und Accelerators

Für eine bessere Übersicht haben wir die folgenden Anbieter danach unterteilt, in welchem Stadium deines Startups sie dir weiterhelfen können:

Early stage investment:

1. Axel Springer Plug and Play

Der Accelerator des Axel-Springer-Konzerns investiert vor allem in Startups in einer frühen Phase. Das Investment besteht dabei nicht nur in einem Kapitalzuschuss von 25.000 Euro, sondern in Knowhow und Connections. So schafft Axel Springer Plug and Play für Startups Kontakte zu Kunden oder weiteren Investoren. Darüber hinaus können Gründer an Workshops von erfahrenen Mentoren teilnehmen, um das eigene Geschäftsmodell zu optimieren. Der Accelerator erhält dafür fünf Prozent vom Umsatz. Für Startups ist der Accelerator deshalb interessant, weil Axel Springer über ein sehr breit gefasstes Netzwerk an Kontakten sowie Einfluss verfügt, von dem das neue Unternehmen profitieren kann. Die Möglichkeiten sind dabei nicht auf Deutschland beschränkt, denn Axel Springer Plug and Play ist in über 40 Ländern weltweit aktiv und hat über das Plug and Play Tech Center, einem Accelerator in Sunnyvale/Kalifornien, auch direkte Verbindungen zum Silicon Valley.
Um dein Startup vom Accelerator Axel Springer Plug and Play fördern zu lassen, musst du dich bewerben. Die Bewerbungsfristen werden auf der Website bekanntgegeben.

Das sagen sie über sich:

„Während unseres Accelerator Programms, versuchen wir den Startups möglichst viele Abkürzungen zu bieten. Dazu zählen Workshops, Investorenkontakte, Mentoring, unser Experten-Netzwerk, Kontakte zu unseren Gesellschaftern Plug and Play und Axel Springer und zu den mehreren hundert Firmen, die zu Axel Springer gehören. Auch unsere Firmenpartner Deutsche Bank und ERGO öffnen ihre Netzwerke für unsere Gründer. So können wir allen Firmen, in die wir investieren, dabei helfen, schneller erfolgreich zu sein.“ – Jörg Rheinboldt, Managing Director

Der Axel Springer Accelerator
Via Axel Springer plug and play

2. Berlin Startup Academy

Die Berlin Startup Academy (BSA) ist ein spezieller Accelerator, der unabhängig von Konzernen agiert. Der Fokus der Unterstützung liegt auf Startups, die ein echtes Nutzerproblem lösen. Im Gegensatz zu anderen Accelerators nimmt die BSA auch Gründer auf, die sich in einer sehr frühen Phase befinden und zum Beispiel noch kein Team oder noch nicht einmal einen Prototyp entwickelt haben. Die Berlin Startup Academy ist fokussiert auf Verbindungen und Kontakte in der Bundeshauptstadt und bietet für Teilnehmer an einem 3-Monats-Programm einen Kapitalschub von 25.000 Euro, Unterstützung beim Teamaufbau sowie der Weiterentwicklung von Ideen an. Dabei kannst du auf das Knowhow von über 120 führenden CEOs von Berliner Unternehmen vertrauen.

Das sagen sie über sich:

„Als unabhängiger Accelerator setzen wir explizit keinen Branchenfokus. Für uns zählt nur die Kombination aus einer wichtigen, wachstumsfähigen Problemlösung und Gründern, die sie umsetzen können. Unser Mentorennetzwerk besteht aus 130 der besten CEOs, Investoren und Spezialisten, nach dem Motto ‚Unternehmer für Unternehmer‘. Auch sehr ‚frühe‘ Ideen und Gründer sind willkommen – wenn sie große Ambitionen haben.“ – Berlin Startup Academy

Startup Academy Berlin Accelerator
Via Berlin Startup Academy

3. Founders Institute

Das Founders Institute arbeitet auf der Basis eines streng strukturierten Programms in Berlin, das 3,5 Monate dauert. Der Accelerator unterstützt Startups auf der ganzen Welt und legt den Fokus auf Training. Im ersten Monat helfen sie, deine Startup-Idee sowie die mögliche Zielgruppe zu präzisieren. Im zweiten Monat wird das Unternehmen sowie das Team aufgebaut. Dann erfolgt die Markteinführung sowie der weitere Aufbau aus eigenem Kapital der Gründer durch Bootstrapping. Zugleich unterstützen sie dich bei der Suche nach weiteren Kapitalgebern. Außerdem erfolgt die Weiterentwicklung des Produkts sowie die Optimierung der Verkaufskanäle. Als Mentoren werden nur erfahrene CEOs eingesetzt, die selbst ein Fast-Growth-Tech-Business aufgebaut haben.

4. Hub:raum

Hub:raum versteht sich als Accelerator für Tech-Entrepreneure sowie High Growth Startups. Außer in Berlin hat Hub:raum auch Standorte Krakau und Tel Aviv und gehört zur Deutschen Telekom. Somit können Teilnehmer an dem 9 bis 12 Monate dauernden Accelerator-Programm besonders bei technischen Aspekten auf umfangreiches Knowhow sowie eine perfekte technische Infrastruktur bauen. Das Programm enthält neben einer Finanzierung auch Co-Working-Möglichkeiten, Unterstützung durch erfahrene Mentoren sowie aktive Hilfe beim Unternehmensaufbau. Wenn du ein Startup aus den Bereichen Telekommunikation, TV, Video und Multiscreen, Mobile Payment und Commerce, Cyber Security oder Internet of Things zum Erfolg führen möchtest, ist Hub:raum eine sehr gute Adresse.

Das sagen sie über sich:

„Wir bieten verschiedene Inkubations- und Acceleratoren-Programme. Diese umfassen Mentoring (durch unsere Experten aus dem hub:raum, der Telekom und unserem externen Netzwerk), Plätze im Open Office Space, Vernetzung mit der Telekom zur Schaffung von Synergien (Zugang zu den Themen-Experten bei der Telekom, die die Lösung umsetzen oder ihren Kunden vorstellen können). Und genau in dieser Nähe zum Konzern und seinen Möglichkeiten, Produkte direkt einzubinden und die eigene Lösung auszuprobieren, liegt die Stärke des hub:raum. Darüber hinaus kann es auch zu einem Investment in Höhe von bis zu 300.000 Euro kommen.“ – Hub:raum

Berlin Accelerator Hubraum
Via Hub:raum

5. :agile accelerator

Dieser Accelerator gehört zum E.ON-Konzern. Somit ist es nicht verwunderlich, dass insbesondere Startups für den Energiesektor gefördert werden. Zunächst wurden deshalb auch nur Ideen von E.ON-Mitarbeitern weiterentwickelt. Im Herbst 2014 hat sich :agile accelerator dann auch für andere Zielgruppen geöffnet. Das Programm ist an keine strengen Vorgaben gebunden. Theoretisch können sich Studenten, Unternehmer, Gründer oder Startups um Förderung bewerben, wenn sie nur eine zündende Idee haben.

Das sagen sie über sich:

„Das Accelerator-Programm von :agile dauert drei Monate. In diesem Zeitraum erhält jedes Projekt eine gezielte Förderung aus finanziellen Mitteln (22k), Coaching und Training und Arbeitsplätzen. Das Besondere ist, dass die Startups auch Zugang zu Kunden und zum Energienetzwerk – zu internen sowie externen Experten – bekommen. Und ihre Geschäftsideen bei Bedarf mit E.ON-Kunden testen können.“ – :agile

Der EON Accelerator Agile
Via :agile accelerator

6. Google Launchpad Week

Der Internetgigant sorgt mit dem Google Launchpad dafür, dass Startups schon in einer frühen Phase die nötige Unterstützung erhalten. In Berlin führt Google Launchpad ein einwöchiges Bootcamp durch, bei dem Startups fit gemacht werden. Du profitierst von wertvollen Kontakten zu Experten und Mentoren. Jeder Tag der Woche dreht sich um ein spezielles Themengebiet, kombiniert mit intensiven 1-zu-1 Mentoring Sessions. Du bekommst mindestens einen Mentoren an die Seite gestellt, der dich und dein Startup an genau dort unterstützt, wo du Hilfe benötigst. Nach der Bootcamp-Woche bekommst du zusätzlichen Support als Teil des Google Launchpad Programms.

7. Startupbootcamp Digital Health

Das Startupbootcamp Digital Health ist kein gewöhnlicher Accelerator, sondern ein Gründungsbooster für Startups, die medizinisches Knowhow mit smarten Technologien verknüpfen. Dabei spielen Big Data, Diagnostics, Analytics und Verhaltensforschung eine wichtige Rolle. Startupbootcamp mit Sitz im MindSpace in Berlin hilft bei der Neugründung ebenso wie beim Aufbau einer sinnvollen Logistik. Darüber hinaus arbeitet der Accelerator mit kompetenten Mentoren zusammen und kann beim Aufbau von Unternehmenskooperationen weiterhelfen. Berlin ist als Standort für Health-Startups besonders interessant, da die Bundeshauptstadt über eine sehr große Dichte an wissenschaftlichen Einrichtungen, Instituten und Laboren verfügt.

Das sagen sie über sich:

„Our special sauce is our mentors; more than 120 experienced entrepreneurs, academics, digital health experts & corporates support our startups & share their knowledge during the program. This is a massive advantage for the startups who avoid many practical mistakes because of such mentorship. That, combined with involvement of our program partners, such as Sanofi in Germany, Philips, apobank, Munich Re & arvato CRM Solutions opens up many doors of research, partnerships and even potential pilots.“ – Startupbootcamp Digital Health

Berlin Accelerator Startupbootcamp
Via Startupbootcamp Digital Health

Later stage investment

8. Entrepreneurs‘ Organization

Die Entrepreneurs‘ Organization ist für junge Gründer oder Unternehmenslenker gedacht, die schnell zum Erfolg kommen wollen. Der Accelerator bietet hierfür ein eigenes Programm, das auf drei Säulen basiert. Auf sogenannten Learning-Days wird ein Mal pro Quartal wichtiges Knowhow durch Profi-Management-Coaches vermittelt. Dabei erhalten Teilnehmer nicht einfach nur Theorie, sondern Wissen aus der Praxis für die Praxis. In monatlichen Meetings treffen sich Teilnehmer aus der gleichen Region oder Stadt in kleinen Gruppen, um sich direkt über Erfolge oder Learnings auszutauschen. Während der gesamten Betreuung können Teilnehmer vom EO-Netzwerk profitieren, das neben Schulungen auch Kontakte und Wissenstransfer mit CEOs weltweit bietet.

9. German Accelerator

Der German Accelerator wird vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützt. Gefördert werden vor allem Startups aus den Bereichen Tech oder Life Science, die im internationalen Markt aktiv werden wollen. Die Programme laufen über drei Monate und versprechen neben dem Ausbau der bisherigen Geschäftsidee auch Kontakte ins Silicon Valley sowie nach New York. Die Bandbreite an unterstützten Branchen ist groß und reicht im Tech-Bereich von SaaS über Hardware-Entwickler bis hin zu Startups aus den Bereichen Künstliche Intelligenz (AI) oder Internet of Things (IoT). Der Accelerator stellt selbst kein Kapital bereit, hilft Entrepreneuren jedoch bei der Kapitalbeschaffung. Darüber hinaus ist der German Accelerator beim Aufbau von Teams sowie beim Prüfen von Regularien für die Markteinführungen von Produkten oder Dienstleistungen in den Vereinigten Staaten behilflich.

10. ProSiebenSat.1 Accelerator

Startups, die vorwiegend im B2C-Bereich aktiv werden und Produkte an private Endkunden verkaufen wollen, sind beim Accelerator der ProSiebenSat1-Gruppe an der richtigen Adresse. Das Programm dauert drei Monate und ist nicht auf eine bestimmte Branche beschränkt. Zwei Mal pro Jahr können sich Startups dafür bewerben.
Für E-Commerce-Startups ist der ProSiebenSat.1 Accelerator besonders attraktiv, weil das Programm Unternehmer mit Werbeausgaben in einem Volumen von 600.000 Euro fördert. Zugleich erhalten Startups ein ausführliches Coaching sowie permanenten Support.

11. METRO Accelerator

Mit dem Accelerator des Metro-Konzerns in Zusammenarbeit mit dem weltweit agierenden Startup-Programm Techstars haben vor allem Startups im Bereich Hospitality oder Retail die Möglichkeit, professionelle Unterstützung zu erhalten. Im Fokus liegen dabei Startups, die auf schnelles und großes Wachstum setzen. Teilnehmer am Metro Accelerator Programm profitieren vom umfangreichen Knowhow des Metro-Konzerns im weltweiten Handel mit Konsumgütern. Zugleich bietet das Netzwerk von Techstars enormes Potential. Auch die Leistungen sind hoch. Das Programm bietet Zugang zu Experten der Metro-Group sowie ein Investment im Wert von 120.000 Euro. Begleitet wird das Ganze durch ein umfangreiches Mentorenprogramm in Zusammenarbeit mit Techstars. Startups erhalten außerdem einen Arbeitsplatz im Herzen Berlins für die Dauer des 12-wöchigen Programms.

12. Grants4Apps

Das Accelerator-Programm Grants4Apps Berlin wird vom Bayer-Konzern gestützt und fördert überwiegend Startups, die sich im Bereich Healthcare betätigen. Dabei steht vor allem die Entwicklung von smarter Technik oder IT-Technik im Vordergrund, die sowohl für Patienten als auch Stakeholder nützlich ist. Grundsätzlich gibt es bis auf den Bezug zum Bereich Healthcare keine Einschränkungen für Startups. Vom Wearable über Apps bis hin zu Diagnosetools ist alles förderungswürdig. Bewerben können sich jedoch nur Startups, die über die Ideenphase hinaus gekommen sind. Das Programm umfasst 15 Stunden Mentoring durch Experten des Bayer-Konzerns sowie eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 50.000 Euro, die über einen Zeitraum von vier Monaten verteilt ausgezahlt werden. Ein Anreiz ist zudem das umfangreiche Netzwerk des Bayer-Konzerns, auf welches Teilnehmer des Accelerator-Programms zurückgreifen können. Ein Berliner Office steht für Informationsaustausch zur Verfügung.

Early & later stage investment

13. Mindbox

Als Accelerator der Deutschen Bahn AG ist Mindbox selbstredend auf die Förderung von Startups fokussiert, die im Bereich Mobility und Railway erfolgreich werden wollen. Die Förderung kann schon für Early-Stage-Startups beginnen und umfasst 25.000 Euro für drei Monate, auch ohne Eigenkapital. Während dieser drei Monate können Startups einen eigenen Co-Working-Space nutzen, auf spezielle Datenbanken der DB zugreifen, die DB-Infrastruktur nutzen sowie vom Wissen ausgewählter Mentoren profitieren. Ein eigener Startup-Manager steht jedem Programm-Teilnehmer ebenfalls mit Rat und Tat zu Seite.

Das sagen sie über sich:

„Startups erhalten einen Startup-Manager der DB, der sie im Accelerator eng begleitet und Kontakte innerhalb der Deutschen Bahn sowie zu Investoren herstellt. Dadurch ergibt sich ein einzigartiger Austausch mit dem Management der Deutschen Bahn, Fach-Experten und Testmöglichkeiten in der DB. 25.000 Euro – ohne equity – geben außerdem Rückenwind.“ – Mindbox

 

Berlin Accelerator Mindbox
Via Mindbox

Operational VC

14. Project A Ventures

Project A Ventures ist kein klassischer Accelerator sondern ein Operational Venture Capital. Die Bandbreite von Project A ist sehr groß und nicht allein auf die Bereitstellung von Venture Capital beschränkt. Sie fördern dein Startup gezielt im operativen Geschäft. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin unterstützt Startups bereits in der sehr frühen Phase. Mehr als 100 Experten arbeiten für Project A, das über mehr als 200 Millionen Euro an Venture Capital verfügt. Die Acceleration für Startups kann auf verschiedene Ebenen verteilt werden. So bieten sie dir zum Beispiel Unterstützung bei der IT-Infrastruktur oder bei der Produktentwicklung. Ebenso hilft der Accelerator beim Markenaufbau oder beim Marketing allgemein. Auch das Recruiting oder die gesamte Business Intelligence lässt sich über Project A zum Erfolg aufbauen.

Das sagen sie über sich:

„Wir sind ein sogenannter ‚Operational VC‘, das bedeutet dass wir unseren Portfoliounternehmen neben Kapital exklusiven Zugang zu unserem Team aus 100 operativen Experten aus Bereichen wie IT & Produkt, Marketing & Brand Building, Business Intelligence oder Recruiting bieten wir ihnen exklusiven Zugang zu unserem Team aus 100 operativen Experten aus Bereichen wie IT & Produkt, Marketing & Brand Building, Business Intelligence oder Recruiting. Da wir selbst wissen, dass Gründen ein langer und steiniger Weg sein kann und die Ressourcen  immer zu knapp scheinen, haben wir einen neuen Venture Capital-Ansatz entwickelt, der Kapital und konkrete operative Unterstützung kombiniert.“ – Uwe Horstmann, Project A

Bereit für einen Wachstumsschub?

Wenn du dein Startup mit professioneller Hilfe auf Erfolgskurs bringen möchtest, gibt es in Berlin viele verschiedene Möglichkeiten. Lass dir also nicht die Chance entgehen, einen Platz bei einem dieser einflussreichen und erfahrenen Inkubatoren oder Accelerators zu ergattern. Wir drücken dir die Daumen!