Deinem Unternehmen einen Namen zu geben ist eine der aufregendsten und doch einschüchterndsten Aufgaben, denen man als junger Unternehmer gegenübersteht. Der Name ist der erste Kontakt deines Unternehmens mit der Welt, das erste, was du während einer Präsentation sagst, das eine Wort, von dem du hoffst, dass es die Leute in Erinnerung behalten werden, nachdem du dich mit ihnen über dein Unternehmen unterhalten hast.

Nicht nur ist er der erste Eindruck, sondern typischerweise auch ein dauerhafter Eckpfeiler deines Unternehmens. Du kannst deinen Businessplan überarbeiten, die Monetarisierung, das Produkt, das E-Mail-Marketing und Design deines Logos, aber sobald du dich auf einen Namen festgelegt hast, wirst du mit Sicherheit auch dabei bleiben wollen.

Wie also gehst du an die Sache heran? Design Thinking kann dir dabei helfen, die perfekte Wahl zu treffen.

tim brown design thinking quote
Foto via Wired

Selbst wenn du den Begriff noch nie zuvor gehört hast, hast du sicher schon mal einige Ansätze des Design Thinking angewandt, wenn du in einer Gruppe gebrainstormt oder Klebezettel in einem Workshop benutzt hast. Der Vorreiter dieser Disziplin, Tim Brown, definiert es als „ein auf den Menschen bezogener Ansatz für Innovationen, der sich aus dem Toolkit des Designers bedient, um die Bedürfnisse der Menschen, die Möglichkeiten der Technik und die Anforderungen an den Geschäftserfolg zu integrieren.“

„Ich wollte einen Namen und entsprechendes Bild, der an den Strand anspielt, also dachte ich ein Rettungsschwimmerturm wäre ideal.“ —Tower Paddleboards

Ich betrachte Design Thinking mehr als eine einfache Reihe von Prinzipien, Werkzeugen und Übungen, die es uns ermöglichen, unsere Gedanken zu strukturieren und gemeinschaftliche, empathische und kreative Lösungen für eine Reihe von Problemen zu finden. Das faszinierende daran ist seine Vielseitigkeit; obwohl es sich um „Design“-Tools handelt, kann sie jeder –nicht nur Designer– anwenden. Während du also diesen Artikel liest und die Übungen durchgehst, will ich dich dazu ermuntern, einige Notizen zu diesen Tools zu machen, da du auch noch andere Herausforderungen im Leben deines Unternehmens gegenüberstehst.

Und nun lass uns diesen Namen finden!

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Schritt 1: Definiere

Vergiss den Namen für einen Moment und beginne damit, das größere Bild zu betrachten. Was macht dein Unternehmen? Was ist seine Mission? Welche Werte vertritt es und was wollt ihr der Welt vermitteln?

Der Grund, weshalb es wichtig ist, darüber nachzudenken, ist, dass der Name nicht nur für sich allein steht; es ist das erste von vielen wichtigen Elementen der Marke deines Unternehmens. Als solches wird er eine Rolle in anderen Designentscheidungen, die du treffen musst, spielen: sowohl visuelle (Logos, Farbschema, Verpackung, Website, Produktdesign, etc.) als auch nicht-visuelle (Unternehmenswerte, Kommunikation, Marketing etc.)

Huge logo and a quote.
Huges Marke ist, nun ja, riesig.

Ein Unternehmen, das den Nagel auf den Kopf trifft, ist Huge (zu Deutsch „riesig“), eine Digital-Agency aus Brooklyn. Man sieht, dass das „huge“ Element im Logo selbst verkörpert wird, welches den Namen in fetter Großschrift darstellt. Man sieht es an ihrer Verwendung von Schwarz und Magenta als Farbschema. Man sieht es an ihrer Website, auf der riesige Bilder den Großteil des Platzes einnehmen und an der großen, dicken Schriftart (ich glaube AvantGarde Bold), welche die Bilder begleitet.

Und dies sind nur die visuellen Designelemente. Der Text der Website hat eine charakteristische Stimme und passt perfekt zu ihrem frechen visuellen Stil und ihr Unternehmensvideo zeigt einen Arbeitsplatz voller Tatendrang und Bewegung: ein paar Leute, die bereit sind, Großes zu leisten. Alles kommt wunderbar zusammen und spricht dieselben Werte von Innovation und Unerschrockenheit an.

„Der Name Kiva kommt vom Wort „kiva“, welches ein heiliger Raum in der Kultur amerikanischer Ureinwohner ist. Ein Ort, an dem Heilung, Gemeinschaft und sogar Transformationen stattfinden können. Mit diesem Wissen im Hintergrund wurde Kiva Confections geboren“ —Kiva Confections

Also nimm dir einen Moment Zeit, dir zu überlegen, was dein Unternehmen antreibt. Ein paar Stichpunkte reichen schon. Komme dann immer wieder auf sie zurück, um sicherzustellen, dass es eine Verbindung zwischen dem Namen und den zugrunde liegenden Werten deines Unternehmens gibt.

Schritt 2: Entdecke

Während es durchaus verlockend ist, direkt mit einer Liste von Namen zu beginnen, ist es dennoch immer eine gute Idee, mit etwas Recherche anzufangen, um den richtigen Kontext zu ermitteln und der Kreativität freien Lauf zu lassen.

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Polier die Sprache auf

Du weißt vermutlich schon, was in deiner Branche so abgeht – du bist wahrscheinlich ein Experte auf diesem Gebiet – aber es kann hilfreich sein, sich die neuesten Artikel und Studien zum Thema anzusehen. Was sind die Hauptthemen? Worüber reden die Leute, sowohl außerhalb als auch innerhalb der Branche? Was sind die aufkommenden Trends? Schreibe die Stichwörter auf, die umfassen, womit sich Experten und deine (zukünftigen) User beschäftigen, um die Dinge aus Sicht der Kunden zu betrachten.

Mach deine Hausaufgaben bezüglich deiner Mitbewerber

Als nächstes google deine Mitbewerber. Wenn du keine direkten Mitbewerber hast, suche nach den großen Unternehmen in deiner Branche. Das sollte dir dabei helfen, ein Gespür für die Namenstrends innerhalb deiner Branche zu bekommen. Es erwartet sicherlich niemand, dass du dich ihnen anpasst, aber achte darauf, wie weit du dich davon entfernst, und versichere dich, dass es gewollt ist. Wenn beispielsweise 99% der Unternehmen in deiner Branche „Nachname & Nachname“ heißen, solltest du dir bewusst sein, dass du jede Menge Aufmerksamkeit erhalten wirst, wenn du dein Unternehmen „iHeartLaw“ nennst – im Guten wie im Schlechten. Während du dir die Namen deiner Mitbewerber ansiehst, besuche auch ihre Website und überlege dir, wie gut ihr Name ihr Unternehmen insgesamt repräsentiert. Notiere dir die, die du liebst, und die, die du schrecklich findest.

Ziehe Namenstrends in Erwägung

Einige Namenstrends bei Start-ups sind:

„Ich wollte besonders clever bei der Namenswahl für mein Start-up sein… [Jetzt], denke einfach daran, welchen Service dein Unternehmen bietet oder welches Hauptmerkmal es auszeichnet. So kam ich zum Namen Buffer.“ —Joel Gascoigne, Buffer CEO

Es gibt Vor- und Nachteile an diesen Namenstrends, besonders wenn es darum geht, das Unternehmen im Internet zu etablieren, worauf wir später im Artikel noch genauer eingehen. Im Großen und Ganzen stehen die Einfachheit des Namens und die Verfügbarkeit der Domain in umgekehrter Richtung zueinander, also solltest du auf eine gute Balance achten.

Viele meiner Lieblings-Unternehmensnamen fallen in keine dieser Kategorien, wie zum Beispiel The RealReal (dasselbe Wort zwei mal, ernsthaft? Und doch funktioniert es.), Robinhood (Werden die Leute dich ernst nehmen? Ja.), x.ai (Was das ist? Genau.) und natürlich mein eigenes Start-up day100 (Ein Wort und eine Zahl im Namen? Jap, und es gibt auch eine coole Bedeutung dahinter).

Betrachte diese Trends also nicht als Einschränkungen, sondern als praktische Beispiele, während du im nächsten Schritt über Variationen oder Kombinationen der Namen, die dir einfallen, nachdenkst.

Schritt 3: Entwickle

semantic satiation definition
Confused goat by bboyren

Jetzt kommen wir zum spaßigen Teil: Ideen entwickeln oder brainstormen. Hier sind ein paar Tipps, wie du an die Sache herangehen kannst, ohne in semantische Sättigung zu verfallen (das lustige Phänomen, bei dem die Wiederholung eines Wortes dazu führt, dass es seine Bedeutung verliert) oder unter Notizzetteln vergraben wirst (obwohl ich dir jetzt schon sagen kann, dass es eine Menge geben wird):

  • Quantität statt Qualität. Ja, du hast richtig gelesen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Dingen im Leben, geht es nicht darum, sofort den richtigen Namen zu finden, sondern viele Ideen zu generieren, die aufeinander aufbauen.
  • Nur mit einem Team kann man seine Träume verwirklichen. Du kannst natürlich viel allein grübeln, aber frische Perspektiven können sehr hilfreich und überraschend sein. Beziehe also andere Leute mit ein, wenn du kannst, und erzeuge eine Umgebung, in der sich die Leute wohlfühlen und ihre wildesten Ideen austauschen.
  • Werde visuell. Wie Tom und David Kelley in ihrem Buch Creative Confidence sagen: „Ein Anführer sollte niemals zögern, nach einem Filzstift zu greifen.“ Also schreib deine Ideen nicht nur auf, sondern male sie auch. Wie schlecht, ist egal; es geht nicht um Kunst, sondern darum, deinen Standpunkt klarzumachen. Die Bilder können als Inspiration für den Namen dienen und zusätzlich hast du nun schon einen Ausblick auf dein Unternehmenslogo.
„[Wir] hatten zwei Anforderungen an den Namen: Wir wollten ein Wort mit drei Buchstaben, das mit einem „W“ beginnt und etwas, das leicht zu merken ist.“ – Wix
  • Spiel Spiele. Eine Brainstorming-Session, bei der  du nur herumsitzt und ein paar Namen aufschreibst, wird nicht lang andauern. Sorg dafür, dass es Spaß macht und produktiver wird, indem du Übungen und Herausforderungen einbaust. Wir haben da was für dich: Sieh dir unser Booklet für Brainstorming-Übungen an.
  • Schummel ein bisschen: Du musst dir nicht jeden Namen selbst ausdenken. Nutze Thesaurus für Synonyme relevanter Stichwörter und Namenstools wie Naminum und Namemesh für eine große Bandbreite basierend auf einem Stichwort.
  • Wiederhole. Natürlich trifft die goldene Regel der Start-ups auch hier zu. Mach eine Pause (oder einen Spaziergang oder Nickerchen) und gehe die Brainstorming-Übungen immer und immer wieder durch. Versuche deine Umgebung zu ändern, um einen anderen Kreativprozess zu befördern. Wenn es sich um eine Gruppenarbeit handelt, versuche unterschiedliche Gruppen, wie Teammitglieder, Freunde, zukünftige User etc. und verschiedene Gruppengrößen.

Schritt 4: Abliefern

Dein Brainstorming hat vermutlich hunderte Namensideen hervorgebracht. Nun ist es an der Zeit, alle Notizen und Kritzeleien zusammenzutragen und die Ideen einzugrenzen.

Streiche die schlechten Ideen

So geht’s:

  • Erstens: Sortiere sie nach Gemeinsamkeiten (z. B. gleicher Wortstamm) und streiche alle Doppelten.
  • Zweitens: Streiche die, die semantisch zu komplex und schwer zu schreiben/buchstabieren sind. Glaub mir, du willst dir kein Geschäft durch die Lappen gehen lassen, nur weil der potenzielle Kunde den Namen deines Unternehmens nicht buchstabieren konnte und dich deshalb online nicht finden konnte.
Silicon Valley HBO scene
Gespickt mit guten Ideen. Via HBO.
  • Drittens: Sprich sie laut aus. Sind sie leicht zu sagen? Klingen sie komisch? Sei keiner von diesen Silicon Valley Typen, die sich SMLLR ausgedacht haben, weil sie „smaller“ wollten, dann aber festgestellt haben, es könnte auch als „smeller“ gelesen werden.
  • Viertens: Teste ihn mit anderen Leuten; vorzugsweise solchen, die nicht wissen, was du tust. Frag sie nach ihrem ersten Eindruck des Namens: Wie er für sie klingt und wie sie sich dabei fühlen. Schau dir an, inwiefern dies zu deinen Unternehmenswerten passt, die du zu Beginn des Prozesses umrandet hast.

Überprüfe die Verfügbarkeit deiner engeren Auswahl

Nun, wo du eine engere Auswahl an Namen hast, musst du schauen, ob sie tatsächlich verwendbar sind. Du musst nicht nur checken, ob die Domain verfügbar ist, sondern auch die Verfügbarkeit bei allen relevanten sozialen Netzwerken überprüfen: Twitter, LinkedIn, Facebook und Instagram sind hier wohl die bekanntesten. Eine kostenlose Möglichkeit ist Namechk. Die Seite checkt automatisch die Verfügbarkeit aller Namen, die du eingibst, auf allen möglichen Plattformen.

Wir wussten, dass wir einen Namen wollten, der leicht zu merken, aufgeschlossen und freundlich ist, aber wir wollten nicht, dass es ein Name ist, der bereits existiert. Dave [Rusenko, Mitgründer von Weebly] entwickelte einen Algorithmus, der basierend auf bestimmten Regeln, wie beispielsweise Länge, der Kombination von Konsonanten und Vokalen und der .com-Endung automatisch verfügbare Domainnamen generiert. Als wir Weebly sahen, wussten wir, das ist es!“ —Dan Veltri, Weebly co-founder and CPO

Was, wenn der Name nicht verfügbar ist? Das passiert öfter als du denkst; heutzutage sind die meisten Domains, besonders die einfachen und kurzen, längst vergeben. Gott sei Dank gibt es einige Möglichkeiten und Kniffe, wenn dein gewünschter Name nicht verfügbar ist:

  • Versuche es mit einer beliebten anderen Endung. Die weit verbreitetsten alternativen Domainendungen, besonders bei Start-ups, sind .co, .io, .net und neuerdings .xyz. Auf Namechk kannst du auch die Verfügbarkeit einer Menge anderer Domainendungen prüfen.
  • Werde branchenspezifisch. Einige Domainendungen eignen sich besser für manche Branchen, als andere: Beispielsweise kannst du .cash für Finanzwesen oder .tech für Technologie, .shop für Handel und so weiter verwenden. Hier ist noch eine umfassendere Liste.
  • Werde kreativer. Lass die Domainendung mit deinem Unternehmensnamen zusammenspielen, z. B. Unternehmen wie soul.camp und bonus.ly integrieren die Endung nahtlos in ihren Namen.
  • Gehe Kompromisse ein. Sieh dir noch mal die Trends an und schau, ob es einen phonetischen Unterschied macht, wenn du einen Vokal und Konsonanten weglässt. Ist das ein Kompromiss, mit dem du glücklich bist?

Teste und entscheide

Okay. Du hast alles eingegrenzt, die Reaktionen verschiedenster Leute bewertet, die Verfügbarkeit überprüft und nun hast noch zwei oder drei Namen übrig. Wie kommst du dann zu der scheinbar unmöglichen Entscheidung, den richtigen zu wählen?

„Ich wollte ein neues Wort kreieren für einfache Wiedererkennung der Marke und zu SEO-Zwecken und wollte ebenfalls, dass es einfach auszusprechen ist.“ —Bellgray

Wenn dir auch dein Bauchgefühl nicht hilft, demokratisiere den Prozess. Sicher, du kannst einfach die Leute persönlich fragen und während das oftmals eine solide Strategie ist, wird es immer einige Vorlieben und eine begrenzte Stichprobengröße geben, welche die Genauigkeit dieser Umfrage beeinflusst.

Mach es stattdessen online. Und so geht’s:

  • Auf Hacker-Art: Führe A/B-Tests durch und lass die Zahlen für sich sprechen. Du kannst das tun, indem du identische Landingpages aufsetzt und gezielte Anzeigen für deine angestrebte Zielgruppe laufen lässt. Vergleiche dann Traffic und Engagement und nimm den beliebteren Namen. Der Blog StartupBros bietet ein tolles Beispiel. Dies ist eine ausgezeichnete Strategie, da sie so nah wie möglich an das wahre Leben herankommt und sicherstellt, eine datenbasierte Entscheidung zu treffen.
  • Der soziale Weg: Der obige Prozess mag auf Leute mit geringem technischen Wissen oder solchen, die dafür kein Geld ausgeben wollen, etwas abschreckend und unattraktiv wirken. Geh den sozialen Weg: Frage deine Freunde in den sozialen Netzwerken. Die Chancen stehen gut, dass du LinkedIn, Twitter und Facebook hast, was bei vielen Leuten zu hunderten, wenn nicht tausenden Kontakten führt. Erstelle eine kurze Umfrage und teile sie mit ihnen. Du kannst dafür kostenlose externe Umfragen wie Google Forms nutzen, welche den Vorteil bieten, alle Ergebnisse an einem Ort zu haben. Alternativ dazu kannst du die Umfragen direkt auf deinen Social-Media-Plattformen posten, entweder mit ihren eigenen Umfrage-Tools (Twitters ist kostenlose, bei Facebook muss man zahlen) oder indem du einfach eine Frage postest. Zugegeben, die Daten manuell zu analysieren ist ein bisschen aufwendig, aber die Beteiligung wird vermutlich höher sein. Welchen Weg auch immer du wählst, eine versteckte Folge dieses Weges ist der Marketingeffekt: Du erzeugst Aufmerksamkeit für dein Unternehmen innerhalb deines Netzwerkes und die Leute freuen sich, dass sie auch etwas zum Branding deines Unternehmens beitragen können.  

Jetzt gib deinem Unternehmen einen Namen!

Junger Grashüpfer, du bist bereit! Diese Design Thinking-Tipps und das Heftchen mit den Übungen haben dir hoffentlich dabei geholfen, einen kreativen, bedeutungsvollen und verfügbaren Namen für dein Unternehmen zu finden. Ich weiß, es ist Arbeit, aber letztendlich wirst du keine zweite Chance für einen ersten Eindruck bekommen, von daher lohnt es sich, es richtig zu machen.

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