Es gibt viele Tools, die dir dabei helfen, dein Unternehmen oder Produkt aufzubauen, zu designen, zu leiten und zu verkaufen. Dieser Überfluss ist Segen und Fluch zugleich. Mit dieser ultimativen Liste von Tools und Hilfsmitteln wollen wir die Wahl für dich leichter machen.

Kommunikation/Zusammenarbeit:

Award für den Klassenbesten:

SlackWenn du immer noch E-Mails benutzt, um mit deinem Team zu kommunizieren, hör auf damit. Slack ist ungelogen die beste Art, schnell in der Gruppe oder 1:1 zu kommunizieren, Diskussionen nach Themen zu organisieren (z. B. Kanäle) und alles an einem Ort zu haben, damit es leicht zu finden ist. Es ist unglaublich, wie viel Zeit man gewinnt, wenn man nicht für jeden kurzen Satz, den man mit dem Team austauscht, eine E-Mail schreiben muss. Slack gibt es natürlich auch als App und lässt sich mit anderen Apps, die du wahrscheinlich bereits nutzt, verbinden. Erst kürzlich erschien eine Version mit Sprach- und Videoanrufen für Premium-Nutzer.

Musst du für Slack bezahlen? Grundsätzlich nein. Slack bietet ein Freemium-Modell an, aber die kostenlose Version wird dir wahrscheinlich bereits alle Wünsche erfüllen.

Am besten für Videokonferenzen:

Google HangoutsWenn es um Videokonferenzen geht, ist dies die beste Lösung, wenn du die Google Suite benutzt. Es ist kostenlos und super einfach in Gmail einzurichten. Dennoch solltest du sichergehen, dass ein externer Gesprächspartner ebenfalls die Google Suite benutzt, bevor du eine Hangout-Session planst, da es sonst zu Problemen kommen kann.

Sollte man sich anschauen:

Join.me für einfache Konferenzen und Screensharing, welches auf den meisten Laptops funktioniert; Google Drive, Dropbox und Box für alle deine Bedürfnisse wenn es um das Speichern und Teilen von Dokumenten geht.

Projektmanagement:

Empfehlung des Hauses:

TrelloBenutze Trello und deine Programmierer werden dich lieben. Es bietet den einfachsten und gemeinschaftlichsten Weg, um Aufgaben als Team zu organisieren, zu visualisieren, zuzuweisen und zu überwachen. Es folgt der Kaban-Struktur, indem es dich Projekte und Aufgaben in Boards (Themen) organisieren lässt, welche aus Listen (Aufgabenlisten) bestehen, welche wiederum aus Karten (Aufgaben) bestehen. Während es großartig für Projektmanagement ist, kann Trello auch noch mehr: Es funktioniert auch für Brainstorming, Agendaplanung und jede andere listenbasierte Aktivität. Um die Sache noch besser zu machen, bieten sie ein Freemium-Modell an, bei dem die kostenlose Variante alle Funktionen bietet, die ein kleines Team benötigt. Bonus: Es lässt sich mit Slack verbinden. Was brauchst du mehr, bei einem Projektmanagement-Tool?

Zweitplatzierter:

AsanaEs gibt ein Trello Lager und ein Asana Lager. Während wir bereits unsere Stimme abgegeben haben, sind Asanas Verdienste doch auf jeden Fall erwähnenswert. Ebenso wie Trello ist Asana ein sehr robustes Tool und bietet ebenfalls ein Freemium-Modell. Die Struktur ist jedoch nicht sofort so intuitiv, daher gibt es eine gewisse Lernkurve. Positiv ist allerdings, dass Asana einige fortschrittlichere Organisationsfunktionen bietet als Trello. Dadurch wird es zu einer guten Wahl für komplexe Projekte, bei denen du gründlicheres Tracking benötigst.

Lobende Erwähnungen:

Wunderlist für persönliche Planung; Basecamp für eine gut designte Alternative zu Trello/Asana.

Web-Tools:

Am besten für Sparfüchse:

Balsamiq: Wenn du Gründer eines Startups bist, ist „Zusammenschustern“ dein zweiter Vorname und genau dabei hilft dir Balsamiq. Wenn du noch im Aufbau deines ersten gangbaren Produkts bist oder neue Produkt-Features erarbeitest, ermöglicht Balsamiq es dir, schnell digitale Modelle davon zu erstellen und Feedback zu bekommen. Es ist im Grunde wie ein Zeichenbrett auf deinem Computer, also schneller und einfacher zu teilen. Nicht kostenlos, aber die Preise sind flexibel und Startup-freundlich.

Am besten für Leute, die direkt am Produkt arbeiten:

Sketch: Sketch ist ein intuitives, vektorbasiertes Tool für Modelle und Mockups, welches für alles vom Designen von Websites über Apps und Präsentationen bis hin zu einem Lebenslauf geeignet ist. Es bietet eine große Bibliothek an Ressourcen für Modelle und Icons, damit du das Rad nicht neu erfinden musst. Nutze die Vorteile einer Testversion und wenn es dir gefällt, hol dir eine Lizenz für einmalig 99€. Es funktioniert allerdings nur auf dem Mac, wenn du also Windows benutzt, hast du leider Pech.

Andere anständige Optionen:

Adobe Illustrator als echtes Profi-Tool für Grafikdesign; InVision oder Marvel um deine Modelle zum Leben zu erwecken und ihre Nutzerfreundlichkeit zu testen.

Präsentationen:

Der Showstopper Award:

Prezi: Prezi verleiht Präsentationen Bewegung und wir reden nicht von Animationseffekten à la PowerPoint, die dich an die späten 90er erinnern. Du musst es in Aktion sehen, um es komplett zu verstehen, aber grundsätzlich ermöglicht es dir, echte dynamische filmartige Präsentationen zu erstellen. Der Nachteil ist, dass das Format von Prezi-Präsentationen nicht mit jeder Content-Struktur funktioniert, die du dir vielleicht für deine Präsentation vorstellst. Eine Struktur in der es richtig zur Geltung kommt, ist eine, die damit anfängt, zuerst ein ganzes Bild zu vermitteln und dann Stück für Stück tiefer in die Details geht. Probiere einfach mal die kostenlose Version aus.

Praktischste Wahl:

KeynoteKeynote ist PowerPoints coolere, jüngere Schwester. Wie die meisten Dinge von Apple, ist es in Sachen Design klar überlegen. Es hat auch viele gute Präsentationsvorlagen und unterstützt Multimedia und Animationen besser. Wenn du einen Mac hast, gibt PowerPoint den Laufpass (sorry, alter Freund).

Zusätzlich zu deiner Präsentation:

Lass den Inhalt deiner Präsentation mit GIPHY hervorstechen; ersetze alte Stock-Fotos mit großartigen Public-Domain-Bildern, welche man kostenlos verwenden kann.

Planung & Kalender:

Award für den persönlichen Liebling:

Calendly – Endlich musst du nicht mehr E-Mails hin und herschicken, um einen Termin zu vereinbaren. Calendly ermöglicht es dir, deinen Kalender-Link zu teilen mit wem du willst und ermöglicht es diesen Leuten, direkt eine Zeit in deinem Kalender zu buchen. Es synchronisiert sich mit all deinen E-Mails und um Konflikte zu vermeiden, kannst du Regeln erstellen, für welche Zeiten Termine gebucht werden können. Wenn ein Meeting gebucht ist, sendet es automatisch Einladungen an die Kalender beider Teilnehmer. Was ich auch wirklich mag, ist die Funktion, ein Widget deines Kalenders zu erstellen. Dieses kannst du beispielsweise auf deiner Website teilen, um Produkt-Demos leichter zu planen (dafür habe ich es auf der day100 Homepage benutzt). Die Grundfunktionen sind kostenlos, was es perfekt für Sparfüchse macht.

„Zurück in die Zukunft“-Award:

x.aiDie virtuellen Assistenten sind da. Und sie sind gut. Mit x.ai wird deine persönliche Assistentin Amy Ingram sich um die Planung all deiner Meetings kümmern. Amy ist sehr gut darin, wie ein Mensch zu klingen und versteht Kontext in E-Mails. Sie greift die Diskussion auf und stellt der anderen Person die richtigen Fragen, um die Details zum Meeting zu klären. Setze sie einfach in CC und sie steigt in die E-Mail-Konversation ein. Allerdings solltest du Amy vermutlich nicht mit deinen wertvollsten Kunden zusammenbringen – nur so zur Sicherheit.

Weitere gute Sachen:

Coschedule um Marketing Editorial Kalender zu planen; Doodle als einfachster Weg herauszufinden, wann alle 12 Teammitglieder Zeit für ein gemeinsames Mittagessen haben.

Büroassistenz:

Am besten um Bäume zu retten (und Zeit zu sparen):

HelloSignIch liebe alles, was mir dabei hilft, nichts Drucken und Scannen zu müssen. Mit HelloSign kannst du Formulare und Dokumente ausfüllen, unterschreiben und teilen. Auch rechtlich bindende. Für Unternehmer eignet es sich ideal für Verschwiegenheitserklärungen, Beratervereinbarungen, Freelancer-Verträge und alles andere, was dein Anwalt dir vorsetzt. Kostenlos für 3 Dokumente pro Monat, was in der Regel ausreichend ist.

Am besten für ein wachsendes Team:

JustworksGehaltsabrechnung, Sozialbeiträge, Steuern? Wenn du so bist wie ich, hast du dich bei diesen Worten unter deinen Schreibtisch verdrückt. Aber hab keine Angst, Justworks ist für dich da. Sein intuitiver Software- und Kundenservice-Prozess ist speziell für kleinere Unternehmen gestaltet (beginnend bei 2-Personen-Teams). Sie werden dich während der unattraktivsten Abschnitte beim Aufbau eines Unternehmens an die Hand nehmen.

Weitere hilfreiche Tools:

Vesper als flexible Bürofachkraft für dein kleines Büro; Expensify um deine Ausgaben zu dokumentieren, zu kategorisieren und Spesenabrechnungen zu erstellen; Invoicely um in kürzester Zeit Rechnungen zu erstellen.

Social Media:

Empfehlung des Hauses:

Buffer Social Media muss ständig gefüttert werden. Andere, vermutlich wichtigere Aufgaben für einen Tweet zu unterbrechen, ist inakzeptabel. Buffer wird dir dabei helfen. Es lässt dich Content, den du posten willst, planen und postet automatisch zu der von dir vorgegeben Zeit. Es funktioniert mit Twitter, Facebook, LinkedIn und Instagram. Und es ist kostenlos.

Must-have für alles Soziale:

HootsuiteAlle sozialen Medien deines Unternehmens in einem Dashboard. Mit Hootsuite kannst du leichter mit deiner Zielgruppe interagieren, Analysen zu deinen sozialen Plattformen bekommen und deinen Return of Investment messen. Wenn dein Unternehmen stark von sozialen Medien abhängt, sollte sich die Frage, ob man es verwendet, gar nicht stellen. Und es gibt einen kostenlosen Tarif.  

Bleib sozial:

Buzzsumo um zu sehen, welcher Content auf deinen sozialen Kanälen am besten läuft; Brand24 damit du immer auf dem Laufenden darüber bist, was die Leute online über deine Marke sagen.

Personal finden

Goldmine für erste Teammitglieder & Praktikanten:

AngelList – Wenn dein Unternehmen ein Technologie-Startup ist, hast du vermutlich bereits ein AngelList Profil. Wusstest du, dass du dort kostenlos Talente ausfindig machen kannst? Jap. Leute, die an einer Arbeit in einem Startup interessiert sind, werden ihr Interesse an deinem Job äußern und du kannst sie dort kontaktieren. AngelList verfügt auch über ein Trello-artiges Board, damit du den Status deiner Bewerber verfolgen kannst.  

Am besten, um Personal zu finden:

day100Jede Anstellung, die du als kleines Startup tätigst, kann über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Das ist beängstigend. day100 gibt dir reichhaltige, von Menschen gesammelte Daten und hilft dir dabei, jede potenzielle Neuanstellung so gut kennenzulernen, als würdest du seit 100 Tagen mit ihr arbeiten. So kannst du zuversichtlich sein, die besten Leute einzustellen. Hinweis: Ich bin einer der Gründer, daher bin ich vielleicht etwas voreingenommen. Aber hör nicht auf mich, probiere es kostenlos aus.

Am besten für Designtalent:

99designsEs gibt SO viel Designarbeit zu erledigen, wenn du ein Unternehmen gründest. Vom Logo über das Website-Design und Visitenkarten bis hin zu Werbematerialien. 99designs kann hier behilflich sein. Sie bieten die Qualität und künstlerische Kreativität von Profis, ohne dass man dauerhaft das Gehalt eines Vollzeit-Grafikdesigners zahlen muss.

Es passt in dein Budget (Logopreise beginnen bei 299€) und du kannst entweder einen Wettbewerb starten und deinen Favoriten aus über einem Dutzend Vorschläge verschiedener Designer auswählen oder einen Designer wählen, mit dem du längerfristig zusammenarbeiten willst.

Noch mehr Personal-Quellen:

HIRED für erstklassige technische Talente; Vettery für vorgeprüfte Kandidaten für Tech- und Finanzunternehmen; Greenhouse, um einen Überblick über deine Bewerber zu behalten, wenn es langsam viele Bewerber werden; Scripted für freiberufliche Marketingprofis, die sich um dein Blogging und Social Media kümmern.

Content & Marketing:

Award für die besten Newsletter:

Mailchimp – Newsletter sind so 1999, richtig? Nicht mit Mailchimp. Mit Mailchimp ist es super einfach, gut aussehende Newsletter zu erstellen, die Leute tatsächlich auch lesen. Wenn du ein B2C-Unternehmen führst, ist ein Newsletter ein Must, um deine Verkäufe anzukurbeln. Für B2B kannst du immer noch Newsletter effektiv nutzen, um Inhalte zu teilen und um deine Brand Awareness aufzubauen. Leg los!

„Formulare, die nicht doof aussehen“-Award:

TypeformWer hätte gedacht, dass Formulare – ich traue es mir kaum zu sagen – Spaß machen können? Typeform lässt das Ausfüllen eines Formulars wie eine interaktive Reise erscheinen. Du kannst es für deine Anmeldeformulare, Kontaktformulare, Bestellformulare, Umfragen und selbst Bewerbungen nutzen. Vorlagen für alle möglichen Szenarien sind im Überfluss vorhanden oder du erstellst einfach dein eigenes Formular. Es gibt einen kostenlosen Tarif und Bezahltarife, abhängig von Art der Nutzung und Extrafunktionen.

„Teste es, um es zu glauben“-Award:

Optimizely ermöglicht es dir, alles A/B zu testen. Ein Startup-Mantra lautet „wiederholen, wiederholen, wiederholen“ und Optimizely bietet dir genau das, indem du experimentierst und datenbasierte Entscheidungen triffst. Du kannst dieses Tool nutzen, um Website-Text, Preisgestaltung, Präsentation und andere Elemente deiner Webpräsenz oder deines Produkts sowohl im Web als auch mobil zu testen.

Noch mehr gute Sachen:

Unbounce um LandingpagesA/B zu testen, ohne erst ein Backend aufbauen zu müssen; Biteable um ein tolles, kleines Intro-Video für dein Produkt zu erstellen; Moz für Suchmaschinenoptimierung, damit du sichergehen kannst, dass deine Kunden dich auch finden, wenn sie nach dir suchen; SurveyMonkey und Google Forms als solide, wenngleich nicht so schön designte Alternativen zu Typeform.

Email:

Das Beste für Sparfüchse:

Reply – Mit Reply kannst du tausend Leuten mit einem Klick eine Kaltakquise-E-Mail schicken, die sich warm anfühlt. Oder zumindest eine E-Mail, die ihren Namen, Unternehmensnamen, Stadt und andere personalisierte Details enthält. Nutze es für Verkäufe und um Kontakte warm zu halten. Mit 70 € pro Monat ein angemessener Deal für Startups.

 

Beste Automatisierung:

ZenProspect – Was ZenProspect von anderen E-Mail-Automatisierungstools unterscheidet, ist seine Leadgenerierungsfunktion, mit der du neue Kontakte mithilfe von sehr spezifischen Eingaben finden kannst, beispielsweise anhand der Software, die sie benutzen. ZenProspect kommt allerdings etwas teurer daher als die meisten E-Mail-Automatisierungstools und erfordert eine jährliche Bindung, von daher ist es eher eine Lösung für finanzierte Startups.

Award für das raffinierteste Plugin:

Boomerang – Willst du deine Mitarbeiter beeindrucken, indem du ihnen nachts um 3 Uhr eine E-Mail schickst, obwohl du bereits Stunden früher ins Bett gegangen bist? Boomerang ist dein Komplize. Es hilft dir E-Mails zu planen, damit sie zu einer von dir festgelegten Zeit versendet werden. Eine sinnvollere Verwendung, als vorzutäuschen noch spät Abends zu arbeiten, ist das Planen von E-Mails zu Zeiten, von denen du glaubst, dass sie am ehesten gelesen werden. Es ist ein Gmail-Plugin, wodurch es super einfach zu bedienen ist und kostenlos ist es noch dazu.

Noch mehr E-Mail-Freuden:

Rapportive um eine tolle kleine Karte angezeigt zu bekommen, wann immer dir jemand eine E-Mail schickt, mit Informationen aus ihrem LinkedIn und anderen Social Media Accounts; Wisestamp für eine E-Mail-Signatur, die hervorsticht; Bananatag und Sidekick um zu sehen, wann E-Mails geöffnet und angeklickt wurden.

Bildung:

Empfehlung des Hauses:

SkillshareLernen mit Skillshare macht Spaß. Vielleicht hast du schon Kochvideos von Skillshare in deinem Facebook Feed gesehen, aber wusstest du, dass sie auch Online-Kurse zu einer Vielzahl von Themen wie Business, Design, Technologie und Kunst anbieten? Und dass viele dieser Videos komplett kostenlos sind? Wenn du beispielsweise unseren obigen Rat beherzigen und Trello, InVision oder MailChimp ausprobieren möchtest, kannst du direkt zu Skillshare gehen, um dir einen Kurs anzusehen, mit dem du diese Programme in weniger als einer Stunde meisterst. Schau dir unsere 99designs Video-Strecke für Unternehmer an und sichere dir 3 Monate gratis für alle Angebote von Skillshare.

Zweitplatzierter:

General Assembly – GA hat die Art, wie wir heutzutage die gefragtesten Skills erlernen, revolutioniert. Ihre Angebote reichen von Vollzeitkursen für den Jobwechsel bis hin zu kurzen Einzel-Workshops. Sie bieten sowohl persönliche als auch Online-Kurse. Die beliebtesten sind Programmier- und Designkurse.

Lobende Erwähnung für Leseratten:

BlinkistFür diejenigen, die die guten alten Zeiten vermissen, in denen man noch Zeit hatte, ein echtes Buch zu lesen, gibt es Blinkist. Mit Blinkist kann man die Kurzversion eines Buches in unter 15 Minuten lesen. Das Repertoir besteht aus über 1.500 Sachbüchern, auf welche man für 50 € pro Jahr zugreifen kann.

Shop & E-Commerce:

Empfehlung des Hauses:

Shopify – Wenn du ein physisches Produkt online verkaufst, sollte Shopify dein erster Halt sein. Vom Laden bis zum Backend deckt es alle Bedürfnisse ab, um ein E-Commerce-Business zu gründen. Mit Shopify kannst du einfach eine gutaussehende Website erstellen, mit eingebauten E-Commerce-Funktionen wie einem Warenkorb und Suchmaschinenoptimierung, deine Kunden managen und Auftragsabwicklung durchführen, Analysen verfolgen und deine Präsenz in den sozialen Medien und Suchmaschinen erhöhen.

„Lass dich bezahlen“-Award:

Square – Wenn du jetzt deinen E-Mail-Eingang durchsuchst, findest du bestimmt eine Quittung von Square (vielleicht von deinem Lieblings-Café). Mit Square können Unternehmen Kreditkartenzahlungen akzeptieren. Das ist alles und das ist das Tolle daran. Was Square am beliebtesten bei Geschäften macht, ist das kostenlose Kartenlesegerät, das sie dir schicken. Von jeder Transaktion, die du dann tätigst, berechnet Square dir 2,75 %, ganz ohne versteckte Kosten. Es lässt sich auch in einige E-Commerce-Plattformen einbinden, um Online-Transaktionen zu ermöglichen.

Mehr zum Verkaufen:

Weebly und Squarespace um deine Website mit ein paar E-Commerce-Funktionen auszustatten; Gumroad für alle Onlinehandel-Möglichkeiten in einem; Celery für Crowdfunding und Vorbestellungen.

Arbeitsmoral:

„Absolut bester Podcast“-Award:

StartUp Podcast – Dies ist ein Podcast über das Gründen eines Podcast-Unternehmens. Was für eine Meta-Geschichte! Staffel 1 von StartUp beschreibt ausführlich den Weg – mit allen Problemen, Dilemmas und Lachern – von Gimlet Gründer Alex Blumberg beim Aufbau seiner Firma. Es bespricht die anfänglichen Fragen über Risiken und Belohnungen beim Aufbau deines eigenen Unternehmens, der Namensfindung für dein Unternehmen, einen Mitgründer zu finden, eine Finanzierung zu erhalten und beinhaltet sogar einen Auftritt von Chris Sacca. Unternehmertum fühlt sich manchmal wie eine einsame Reise an, aber StartUp weiß, was du durchmachst und will dir sagen, dass alles gut werden wird.

Award für den besten Rat:

Great fucking startup adviceWir alle brauchen manchmal einen ehrlichen Ratschlag – selbst wenn er zu ehrlich ist. Dieses ironisch-witzige Projekt von Jason Shen verpackt so einige Wahrheiten in einfache und treffende Sätze. Er erinnert dich daran, Sport zu machen, genug Schlafen zu bekommen, mit dem Twittern aufzuhören, dein Team bei Laune zu halten – alles in einer Sprache, die Unternehmer verstehen werden.

Noch mehr aufbauende Ressourcen:

Sam Altmans (Vorsitzender von Y Combinator) Blog; Mediums Startup Stash für einige großartige Artikel zum Thema Startups; Disrupt Cards für deine nächste Hangout-Session mit deinem Team.