Hier bei 99designs ist unser Kaffee-Know-How fast so gut wie unsere Branding- und Design-Expertise. Aus diesem Grund haben wir uns dafür entschieden, unsere Leidenschaft für hochwertiges Design mit unserer Begeisterung für guten Kaffee zu kombinieren und euch die schönsten Kaffee-Logos unserer Stadt vorzustellen. Hier sind einige der besten Kaffeeröster Berlins, die perfekte Logos für ihre Marken geschaffen haben.

1. The Barn

The Barn Coffee Roasters wurde im September 2012 eröffnet und hat sich seitdem als einer der führenden Specialty Coffee Roasters in Deutschland etabliert. Die Rösterei befindet sich im schönen Scheunenviertel in Prenzlauer Berg, Berlin und bietet ihren Kunden eine Vielzahl an Kaffeegetränken, die mit verschiedenen Brühtechniken zubereitet werden. Außerdem fungiert The Barn als Kaffee-Großhändler und versorgt verschiedene Büros und Restaurants mit dem besten Kaffee Berlins.

thebarn

Das Logo von The Barn spiegelt die Vielfältigkeit der Marke wider. Während die Wortmarke eine edle und lineare Serifen-Schriftart aufzeigt, ist die Bildmarke wie von Hand gezeichnet. Dieser Kontrast verkörpert die facettenreiche Marke-Identität der Rösterei, die sehr eng mit den Bauernhöfen zusammenarbeitet und sich gleichzeitig dem Kunden als hochwertige und elitäre Kaffee-Rösterei präsentiert.

Unsere Produkte sind hochwertig, saisonal frisch und pur. Wir konzentrieren uns auf wenige Produkte und vermeiden, es allen Recht zu machen. Das gibt uns eine starke Identität als Spezialist.

– The Barn

2. Bonanza Coffee

Auch im Prenzlauer Berg befindet sich das Bonanza Café. Der kleine, minimalistisch eingerichtete Laden wurde 2006 eröffnet und wurde sehr schnell in der Berliner Kaffee-Szene berühmt. Mittlerweile läuft das Geschäft so gut, dass dieses Jahr ein zweites Bonanza Café im Szenenviertel Kreuzberg eröffnete.

Im Bonanza Café werden die besten alten Rösterei-Techniken zusammen mit den neuen Techniken kombiniert. Das Besondere am Bonanza-Kaffee ist, dass er so wenig wie möglich geröstet wird, um alle Geschmacksrichtungen vollständig zu entwickeln und gleichzeitig die Beigeschmäcker zu vermeiden, die durch das Rösten produziert werden.

Das Bonanza-Logo repräsentiert erfolgreich die Werte der Bonanza-Marke und kombiniert Tradition und Innovation. Genauso wie die Cafés ist das Logo auch sehr schlicht und stilvoll. Die Schriftart der Wortmarke ist Sans Serif und wirkt klassisch und seriös. Gleichzeitig schenkt der Schatten einen moderneren Touch und gibt den Eindruck der 3-Dimensionalität.

3. Godshot

Die optimale Zubereitung von Espresso ist eine komplexe Aufgabe und kann von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden. Wenn unter besten Voraussetzungen alle Faktoren optimal zusammen wirken und den perfekten Geschmack ergeben, so spricht man im Barista Jargon von einem Godshot. Diesen vielversprechenden Namen hat für sich das Berliner Café im Gleimviertel, Prenzlauer Berg ausgesucht. Im Café Godshot werden nicht nur exzellente Kaffeegetränke zubereitet, sondern auch eine Vielfalt an Kursen und Workshops für Baristas und Kaffee-Fans angeboten.

Das Logo des Cafés besteht aus einer Kombination von Bild- und Wortmarke. Die Schriftart ist Italic und die Schrift sieht so aus, als ob sie gestanzt oder gesprüht wurde. Die ungenauen Ränder und die Bildmarke sind im robusten Grunge-Stil gehalten.

4. Companion Coffee

companioncoffee

Companion Coffee wurde 2013 von Shawn Barben und Chris Onton eröffnet. Shawn und Christ haben mehrere Jahre in der Kaffee-Branche in Berlin, Vancouver und Perth gearbeitet, bevor sie dazu kamen, ihr eigenes Café zu gründen. Das Ziel ist, den besten Espresso aus einem vertrauenswürdigen Netzwerk von qualitätsorientierten Röstern zu beziehen und zuzubereiten.

Das Logo von Companion Coffee besteht aus einer gerahmten Wortmarke. Die Schriftart ist Sans Serif und der schlichte, doppelte Rahmen deutet auf die Bedeutung des Wortes „Companion“ hin.

Das Logo wurde von unserem Freund und Designer Traianos Pakioufakis erstellt, sobald mein Geschäftspartner Shawn und ich beschlossen, das Café zu öffnen. Wir gaben Traianos freie Herrschaft und er versuchte einfach, etwas Ästhetisches anzufassen. Allerdings denken wir, dass die doppelte Grenze eine schöne Konnotation hat, da das Thema Partnerschaft bei den Dienstleistungen, die wir als Geschäft sowie in unserem Marken- und Firmenimage anbieten, schwer ist und für die längste Zeit das Geschäft einfach nur ich und Shawn war Partnerschaft.

– Chris Onton

5. Five Elephant

Five Elephant ist eine Kaffee-Rösterei und Bäckerei in Kreuzberg, Berlin. Transparenz steht bei Five Elephant im Mittelpunkt und das Team gibt sich Mühe, um die besten Kaffees der Welt in einer Art und Weise zu beziehen, die sowohl sozial als auch ökologisch nachhaltig ist.

Das Café betreibt auch einen Online Shop, in dem sowohl hochqualitative Kaffeesorten aus exotischen Ländern wie Äthiopien und Guatemala als auch erstklassiges Kaffeezubehör und interessante Bücher gekauft werden können.

5el_logo_roastery-06
5el_logo_roastery-08

Das Logo ist – wie die Einrichtung des kleinen Cafés – minimalistisch und schlicht. Die Schriftart ist Sans Serif und die Bildmarke gibt dem Logo einen illustrativen Touch. Das Elefanten-Motiv deutet auf die Länder hin, aus denen der leckere Kaffee ursprünglich kommt.

Wir können das Jahr 2016 ein großes Jahr für die Berliner Kaffeewelt nennen. Die Idee des Specialty Coffee verbreitet sich schnell in der Stadt. Im letzten Jahr wurden vier verschiedenen Röstereien und viele neuen Cafés eröffnet. Außerdem eröffnen viele ältere Cafés immer wieder neue Niederlassungen rund um die Stadt.

Aufgrund der starken Konkurrenz erleben wir eine Zeit, in der Grafikdesign immer wichtiger wird. Natürlich bleibt für uns die Kaffeequalität an erster Stelle, aber ein gutes Design und ein durchdachtes Branding sind entscheidend, um sich von den neuen Cafés und Röstern abzuheben.

6. Kaschk

Im schönen Kollowitz Kiez befindet sich das Café Kaschk. Zusammen mit hochwertigem Kaffee kann man hier auch handwerklich gebrautes Bier genießen und Shuffleboard spielen.

Das Kaschk-Logo besteht schlicht und einfach nur aus einer klaren Wortmarke, die mit ihren modernen, fetten Großbuchstaben sehr kräftig und wiedererkennbar daherkommt.

7. No Fire No Glory

Nicht weit weg vom Kaschk ist das Berliner Café No Fire No Glory. Im ruhigen und stilvoll eingerichteten Café werden die Espresso-Blends von den Mikroröstereien Bonanza Coffee Roasters in Berlin und The Coffee Collective In Kopenhagen liebevoll zubereitet. Zusammen mit Bonanza Coffee Roasters, Five Elephant und Godshot gehört No Fire No Glory zu den Gründern der Berlin Coffee Society (BSC), die seit 2011 für die Spezialitäten-Kaffee-Kultur der sogenannten „Dritten Welle“ steht.

Das Logo besteht aus einer Wortmarke, wobei jedes Wort unregelmäßig versetzt eine neue Zeile einnimmt. Die Schriftart ist Sans Serif, der Stil erinnert abermals an Grunge und die Wortmarke sieht so aus, als ob sie gestanzt wurde.

8. Concierge Coffee

Versteckt in einem Hinterhof am Paul-Lincke-Ufer in Kreuzberg ist das Concierge Coffee. Der Laden ist klein, aber fein: Auf knapp 15 Quadratmeter gibt es genug Platz für einen der besten Kaffees in Berlin. Das Café wurde 2013 von Benjamin Pates und Namy Nosratifard eröffnet, die zur Kaffee-Schule der Bonanza Coffee Heroes gehören.

Das Logo vom Concierge Coffee besteht aus einer Wort- und einer Bildmarke. Die Schriftart gehört zu den Serifen-Schriften und die Bildmarke stellt zwei gekreuzte Schlüssel dar, die den Gedanken eines versteckten und verschlossenen Schatzes aufrufen, so versteckt und wertvoll wie das Café selbst.

9. Brew Box Berlin

Auch in Kreuzberg befindet sich die Rösterei Brew Box Berlin. Mit einem innovativen Ansatz und viel Leidenschaft beschreibt sich das Brew Box Team als die „vierte Welle“ der Kaffee-Kultur Berlins. Bei Brew Box wird eine besondere Art von Kaffee zubereitet, der „Draught Coffee“, der mit einem maßgeschneiderten und innovativen Wasser-Filtration-System zubereitet wird.

Das Logo vom Brew Box Berlin besteht aus einer schlichten Wortmark in Serifen-Schrift und einer genauso schlichten Bildmarke, die eine stilisierte, sechseckige Schachtel (Eng. Box) darstellt. Geometrisch modern.

10. Populus Coffee

Am schönen Maybachufer liegt das gemütliche Café Populus Coffee. Auf der Speisekarte findet man hauptsächlich skandinavisch-gerösteten Kaffee, was auf die Herkunft der Besitzer hindeutet. Skandinavisch ist auch die Einrichtung des kleinen Cafés, wo man neben hochwertigen Kaffeegetränken auch eine große Auswahl an leckeren Sandwiches, Pasteten und Kuchen genießen kann.

Das Logo von Populus Coffee besteht aus einer Wortmarke. Durch das kleine illustrative Detail am „U“, das an eine frisch gefüllte Kaffeetasse erinnert, wirkt die Schlichtheit der Sans-Serif Schriftart weniger seriös.

Unser Logo wurde von uns entworfen und die Idee dahinter ist, es einfach und sauber zu halten. So ist der finnische Stil und auch das, was uns am meisten gefällt. Wir wollten das Thema Kaffee in unser Logo auf eine klare Art und Weise integrieren, deswegen haben wir das U in der Mitte in eine Kaffeetasse umgewandelt.

11. Nano Kaffee

Das Nano Kaffee wurde 2014 in Kreuzberg eröffnet. Die Besonderheit dieses minimalistisch eingerichteten Cafés liegt darin, dass es im Laden zwei verschiedene Tresen für unterschiedliche Zubereitungsarten gibt: eine Espresso-Bar und eine Brew-Bar.

nano

Minimalistisch, geometrisch und raffiniert ist auch das Logo des Nano Cafés. Es besteht aus schmalen, durchgängigen Linien, die ein grafisches Gesamtensemble formen.

Für das Logo hat sich Designer Toby Cornish vom Namen NANO inspirieren lassen. Die Idee war, die Buchstaben auf das Wesentliche – ihre Essenz – zu reduzieren, welche vielleicht nur auf den zweiten Blick als ein Wort erkennbar sind. Toby hat ein Logo erschaffen, welches durch seine einzelnen grafischen Formen Möglichkeiten bietet sich zu verwandeln – neu anzuordnen. Ein lebendiges Logo, welches sich auf unseren Stickern, Poster, Taschen, Label etc. immer wieder zu neuen Mustern findet.

12. Isla Coffee Berlin

Nicht nur erstklassigen Kaffee, sondern auch ein großartiges Frühstücksmenü und gemütliches Ambiente findet man in Isla Coffee Berlin. Gelegen im aufkommenden Neukölln, hat das Isla Coffee einen bescheidenen, aber trotzdem innovativen Ansatz zur Gastronomie und Kaffeekultur.

#islacoffee #islacoffeeberlin #specialtycoffee #cafe #neukölln #lastday #of #berlin

A post shared by Mai.K (@maikim05) on

Genauso bescheiden und trotzdem kreativ ist das Logo des Isla Coffee. Die einfache, stilisierte Bildmarke deutet auf eine Insel hin (Spanisch: Isla) und umrahmt die einfache, unterstrichene, in Sans-Serif geschriebene Wortmarke. Auch hier sind geometrische Formen und dünne einheitliche Linien vorherrschend.

13. Silo Coffee

Erstklassiger Kaffee und leckeres Essen sind auch die Stärke des Silo Coffees in Friedrichshain. Der gesamte Kaffee, der bei Silo zubereitet wird, wird von Silos eigener Rösterei Fjord Coffee Roasters ausgewählt und geröstet. Das Silo Team strebt nach einer fairen und nachhaltigen Beziehung zu den Kaffeeproduzenten und arbeitet mit verschiedenen lokalen Lieferanten. Zudem werden die cremigen Cappuccinos und Lattes bei Silo Coffee ausschließlich mit Bio-Milch zubereitet.

Das Logo des Silo Coffees ist sehr schlicht und minimalistisch. Die Schriftart gehört zu den Serifen-Schriften und alle Buchstaben werden kleingeschrieben. Die verschmierten Buchstabenränder verleihen den Eindruck einer handgeschriebenen Wortmarke. So wird das Logo persönlich aufgeladen und wirkt freundlich und einladend.

14. Father Carpenter Coffee Brewers

Bei Father Carpentier wird nicht nur ein perfekt zubereiteter Kaffee, sondern auch eine angenehme Stimmung geschätzt. „Because everything tastes better when you’re positive“ schreibt das Team auf der Webseite des gemütlichen Cafés. Und positiv darf man hier zu Recht sein: Neben den leckeren Kaffees findet man auch eine große Auswahl an Tees, Säften und gesunden Gerichten auf der Speisekarte.

Das Logo des Father Carpenter erinnert an ein Emblem. Die Anfangsbuchstaben F und C sind übereinander in einem Kreis geschrieben. Der Nagel, der die Buchstaben trennt, deutet auf den Namen hin („carpenter“ ist das Englische Wort für Schreiner) und gibt dem Logo eine gewisse Symmetrie und Harmonie.

15. 19grams

Das 19grams wurde 2013 im Szenenkiez Kreuzberg eröffnet. Das kleine Café bietet hervorragenden Espresso und eine kleine, aber feine Auswahl an Süßigkeiten an. Der Name wurde aus dem Gewicht eines „single shot“ abgeleitet.

For the best Chai I've had in Germany so far 🙌☕️

A post shared by KATE MARTIN (@katelmartin) on

Wie beim Father Carpenter ähnelt hat das Logo des 19grams Cafés Emblem-Charakter. Die verschiedenen Serifen- und Sans-Serifen-Schriftarten harmonieren im geschmackvollen Vintage 19grams-Logo.

16. Oslo Kaffebar Berlin

Die Oslo Kaffebar wurde im Juli 2012 von Kristian Moldskred und Benjamin Mosse geöffnet. Wie der Name ahnen lässt, besteht die Einrichtung des Cafés aus einer Mischung vom Berliner Stil mit dem skandinavischen Geschmack. Das Ergebnis ist ein gemütliches, minimalistisch eingerichtetes Café, in dem die Berliner einen der besten Kaffees der Stadt genießen können.

Kaffee und Einrichtung sind aber nicht alles: Besonders an der Oslo Kaffeebar ist das vielfältige kulturelle Angebot, wie z.B. die regelmäßigen Ausstellungen, die im Art Space des Cafés stattfinden. Auch die Musik spielt eine große Rolle in der Oslo Kaffeebar:

Wir lieben Musik, und es ist für uns sehr wichtig dass die Musik bei uns gut klingt. Wir sind vielleicht etwas „obsessed“ mit Akustik und HIFI-Stereoanlagen. Wir verkaufen auch Schallplatten und viele unsere Baristas sind Musiker.

Musik ist auch das Thema des Logos des norwegischen Cafés. Das Logo besteht aus einer Kombination einer Bildmarke und einer Wortmarke. Die Bildmarke stellt ein Grammophon dar. Die Schriftart der Wortmarke ist ein Sans-Serif und die Buchstaben sehen so aus, als wurden sie handgeschrieben. Sie wirken beinahe, als würden sie tanzen.

17. Happy Baristas

Happy Baristas ist ein gemütliches Café im hippen Friedrichshain. In der aufkommenden Bahnhofstraße, gleich an der S-Bahn Station Ostkreuz arbeiten die „fröhlichen Baristas“ Marian aus der Slowakei und Roland aus Südafrika. Genauso international wie das Team ist auch der Kaffee, der hier zubereitet wird: Bei den Happy Baristas kann der beste Kaffee aus der ganzen Welt probiert werden. Außerdem ändert sich das Menü regelmäßig – ein Zeichen der Kreativität und Leidenschaft für die Kaffeekultur, die das Café charakterisieren.

Genauso kreativ und fröhlich wie die Besitzer ist auch das Logo des Happy Baristas. Die Serif-Schriftart sieht so aus, als wären die Buchstaben nur skizziert beziehungsweise handgeschrieben und ausgemalt. Sie wirken dynamisch und beschwingt, wie aus einer Laune heraus gemalt. Die kleine Bildmarke einer Kaffeekanne addiert ein weiteres nettes, nahe liegendes Detail und wirkt ebenfalls lustig und entspannt.

18. Kaffeebar

Neben den hervorragenden Kaffees zeichnet sich die halb-deutsche, halb-australische Kaffeebar für das leckeres, gesunde Essen aus. Zusammen mit erstklassigen Kaffeegetränken stehen Kuchen, Cookies, Energy Balls, frische Säfte und eine internationale Brunch-Karte zum Angebot. Alles ist hausgemacht und nachhaltig hergestellt. Wie oft in der Hauptstadt stehen glutenfreie und vegane Optionen zur Verfügung. Das Ambiente ist entspannt und das Café ist stilvoll und minimalistisch eingerichtet.

Der Einrichtung des Cafés angepasst, zeichnet sich das Logo durch seinen minimalistischen Stil aus. Das Emblem-Konzept wird hier sehr stilisiert und kreativ eingesetzt. Genauso wie die Kaffeebar überzeugt das Logo mit seinem modernen Layout und Einzigartigkeit. Schmale, runde, beinahe verschnörkelte Linien schlingen sich umeinander und formen die Buchstaben K und B.

Nicht nur die detailreich designten Logos zeigen, dass die Kaffeekultur ein heißes Themen in Berlin ist, die das gastronomische und kulturelle Angebot der Stadt stark prägen. Neben den etablierten Röstereien wie Bonanza, Five Elephant und The Barn werden mehr und mehr neue, erstklassige Cafés eröffnet. In der sogenannten „dritten Welle“ der Kaffeekultur liegt der Akzent zwar auf der Qualität der Kaffees, aber auch auf der Herkunft und Zubereitung der Kaffeebohnen und auf der Stimmung und dem Ambiente im Café.

In den letzten Jahren ist das Interesse an qualitativ hochwertigen und sorgfältig zubereiteten Kaffees stetig gestiegen. Die Bohne, deren Varietät, Herkunft, Aufbereitungsmethode, Röstung und Aromenvielfalt stehen immer mehr im Fokus. Die Berliner Kaffeekultur ist aktiv, experimentierfreudig, neugierig und leidenschaftlich wie nie zuvor.

Der letzte Schluck …

Die Berliner Kaffeeszene blüht. Sie zeigt sich experimentierfreudig und originell – ganz so wie die wirklich auffälligen Logos der Cafés in Berlin. Trotz ihrer individuellen Kreativität und Einzigartigkeit sind Muster zu erkennen. Die Mehrheit der Kaffeehäuser, wie zum Beispiel The Barn und Silo Coffee, hat sich für eine Serifen-Schriftart entschieden, die sehr schlicht und linear aussieht. Diese Schlichtheit spiegelt die Vereinfachung der Prozessen im Kaffeehandel, die Authentizität der Marken und den schlichten, skandinavisch-inspirierten Einrichtungsstil, der überall zu finden ist, wider. Farblich setzen fast alle auf Kaffee-verwandte Farben, wie Schwarz, Braun oder Weiß.

Auch das Emblem-Motiv, das bei Father Carpenteer und beim Kaffeehaus wiederzufinden ist, ist sehr beliebt und verleiht den Cafés einen Hauch von Vintage. Moderner und etwas alternativer sind die Logos von Godshot und No Fire No Glory, die mit ihren grunge Schriftarten an die Street Art Berlins erinnern. In dem Sinne stehen die Kaffee-Logos Berlins – so wie unsere geliebte Stadt selbst – zwischen Tradition und Innovation und kommunizieren erfolgreich die offene, spannende, internationale und immer wachsende Kaffeekultur Berlins.