Die immer schneller werdenden technischen Zyklen sind nicht nur für die Konsumenten eine Herausforderung, sondern bedeuten auch für Unternehmen, immer auf dem neuesten Stand sein zu müssen. War es gestern noch vollkommen ausreichend, mit einer Webseite im Internet vertreten zu sein, geht heute nichts mehr ohne eine mobile Präsenz. Um hier mitzuhalten und auch morgen erfolgreich durchzustarten, geben wir euch die sechs ultimativen Business-Trends an die Hand.

#1. Mobil sein

Die Internetnutzung auf mobilen Endgeräten hat in 2015 zum ersten Mal die auf Computern überholt. Unternehmen können diesen Trend nicht mehr ausblenden, denn das hieße, die eigenen Leistungen einer Vielzahl von Menschen vorzuenthalten. Daher solltest du dich in diesem Jahr darauf konzentrieren, deine mobile Webseite so zu gestalten, dass sie den hohen Ansprüchen der Kunden beziehungsweise Nutzer gerecht wird und dabei genauso intuitiv und einfach zu bedienen ist wie die Standardwebseite. Immerhin lässt auch Google bei seinen Rankings inzwischen die mobile Nutzung mit einfließen.

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#2. Einen Brand Style Guide entwerfen

Je größer dein Unternehmen wird, desto schwieriger ist es, sich einheitlich zu präsentieren. Ein Style Guide ist ab einer gewissen Mitarbeiterzahl unvermeidbar, denn nur damit lässt sich sicherstellen, dass das gleiche Design wie auch Wording für die Außenkommunikation genutzt wird. Dies ist nicht nur effizient, sondern sorgt auch für eine einheitliche Unternehmensdarstellung. Ein inkonsistentes Verhalten führt schlimmstenfalls zu widersprüchlichen Aussagen, die nicht gerade dazu beitragen, das Vertrauen in deine Marke zu stärken. Wie man einen Style Guide erstellt, erfahrt ihr hier!

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#3. Die Marke auf ihre Aktualität prüfen

Wird deine Marke noch den technischen und optischen Ansprüchen der Zielgruppe gerecht? Nein? Dann zögere nicht lange und handele. Zugute kommt dir dabei der aktuelle Do-it-yourself-Trend (DIY): Die technischen Gegebenheiten erlauben es dir, nicht auf teure Agenturen setzen zu müssen, sondern bestimmte Aspekte des Marketings selbst in die Hand nehmen zu können. Benötigst du beispielsweise ein neues Logo, kannst du auf Designmarktplätzen deinen Bedarf ausschreiben und erhältst innerhalb kürzester Zeit Entwürfe von Designern aus der ganzen Welt. So ist das Rebranding in Eigenregie innerhalb kürzester Zeit erledigt.

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#4. Auf das Nutzererlebnis konzentrieren

Wie deine Nutzer das eigene Angebot wahrnehmen, ob sie gut damit zurechtkommen oder mit dem Kundenservice zufrieden sind, ist ganz entscheidend für deinen Erfolg und sollte aus diesem Grund bei jedem Unternehmen an erster Stelle stehen. Diese Bereiche zu vernachlässigen wird teuer, denn verlorengegangene Kunden zurückzugewinnen, ist ein äußerst kostspieliges Unterfangen.

#5. Mit Videos für eine Connection sorgen

Es braucht keine professionelle Produktionsfirma, um ein ansprechendes Video zu erstellen. Inzwischen hat fast jeder das nötige Equipment in der Hosentasche und kann sofort losfilmen, wenn sich etwas Interessantes, Außergewöhnliches oder ganz besonders Süßes vor dem eigenen Auge abspielt. Auf diese Weise lässt sich nicht nur eine persönliche Beziehung zur Zielgruppe aufbauen, sondern auch die eigenen Produkte realistischer als mit statischen Aufnahmen präsentieren.

#6. Mikro-Erfahrungen berücksichtigen

Anstatt alle Kunden über einen Kamm zu scheren, solltest du dich auf ihre Individualität konzentrieren und diese bei der Ansprache berücksichtigen. So ist Coca-Cola 2015 mit seinen individualisierbaren Flaschen ein besonderer Marketing-Coup gelungen.

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Quelle: meinecoke

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