Wenn du eine Plattform für deine Unternehmenswebsite wählen willst, hast du mehr Optionen als es Geschmackssorten von Ben & Jerry’s gibt (und für die 3 Menschen, die noch nie von Ben & Jerry’s gehört haben, glaubt mir, es gibt ein MENGE Geschmackssorten). Und du willst nicht einfach irgendeine Plattform wählen, du willst sichergehen, dass deine Website optimal aussieht und funktioniert. Beinahe die Hälfte (46%) der Internetnutzer sagen, dass das Design einer Website ihr wichtigstes Kriterium ist, um die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens einzuschätzen.

So viele Optionen können verwirrend sein. Bei welcher Plattform bekommst du am meisten für dein Geld? Welche haben die Funktionen, die du benötigst? Welche sorgen nicht dafür, dass du dir die Haare ausreißt und dich in der Embryonalstellung zusammenrollst?

Schauen wir uns an, wie du die beste Website für dein Unternehmen auswählst, egal ob du es selbst machen willst (DIY), es eine Agentur oder ein Freelancer für dich machen soll oder du eine Kombination aus beidem möchtest (Hybrid).

Dinge, die du bei der Wahl deiner Plattform beachten solltest

Wie bei allem gilt, welche die richtige Plattform für dein Unternehmen ist, hängt zum Großteil davon ab, was „richtig“ für dich bedeutet. Die perfekte E-Commerce-Plattform muss nicht unbedingt die perfekte Plattform für einen Blogger oder Onlinekurs sein. Beginne, indem du herausfindest, was genau du brauchst.

Funktionalität: Was kann sie?

Du verkaufst Waren? Dann wirst du eine Plattform brauchen, welche Zahlungen abwickeln kann. Du fügst immerzu neue Fotos oder Videos hinzu? Dann solltest du nach einer Plattform suchen, bei der du einfach Änderungen vornehmen kannst, ohne dass du an Unmengen von Code herumbasteln musst. Beginne damit, was deine Website können muss und finde dann die Plattform, die es realisieren kann.

Benutzerfreundlichkeit: Wie einfach ist sie?

Sofern du kein Hacker bist, möchtest du vermutlich eine Plattform, die einfach zu benutzen ist. „Einfach“ hängt von deinem Können ab. Wenn du Probleme damit hast Gmail zu benutzen, dann ist dein Geld (und deine Zeit) am besten bei jemandem angelegt, der es für dich macht. Wenn du dich einigermaßen mit Technik auskennst (oder einen willigen Nerd als Freund hast, der dir hilft), kannst du nach Plattformen mit komplizierterem Schnickschnack schauen.

Preis: Wie viel kostet sie?

Seien wir ehrlich: Der Preis ist bei jeder Unternehmensentscheidung ein großer Faktor. Selbst wenn du eine tolle Plattform für deine Bedürfnisse findest, wenn sie komplett außerhalb deines Budgets liegt, ist sie nicht die richtige für dich. Finde heraus, wie viel du ausgeben kannst und schaue nur nach Plattformen, innerhalb deiner Preisklasse. So ersparst du dir die schmerzhafte Erfahrung eines „virtuellen Schaufensterbummels“ und ziehst keine Plattform in Betracht, die du dir nicht leisten kannst.

Anpassbarkeit: Passt sie zu meiner Marke?

Du willst keine Nullachtfünfzehn-Website, die aussieht wie jede andere auch. Die meisten Plattformen bieten Standard-Vorlagen, die du individualisieren kannst, damit sie mehr nach „dir“ aussehen. Abhängig von deinem Endziel, solltest du eine Plattform finden, die es dir ermöglicht, alles Nötige zu individualisieren, um deiner Website Leben einzuhauchen.

Technisches: Muss ich programmieren?

Programmieren ist knifflig. Und sofern du kein Programmierer bist, solltest du dich davon eher fernhalten. Ein verirrtes Komma kann deine ganze Seite zum Absturz bringen. Wenn du kein Programmierer bist, suche nach einer Plattform, auf der man nicht programmieren muss. Ansonsten musst du jedes Mal einen Web-Entwickler engagieren, wenn du auch nur kleine Veränderungen vornehmen willst.

Bekannte Plattformen

Nun, da du weißt, wonach du suchen solltest, lass uns einen Blick auf die bekannteren Optionen werfen, wofür sie sich am besten eignen und ob sie für dich richtig sind.

DIY-Optionen

Schauen wir uns als erstes Plattformen an, die es dir ermöglichen, alles selbst zu machen und deine Website auf Templates basierend zu erstellen. Diese Optionen sind großartig für Anfänger, aber mit zunehmendem Wachstum des Unternehmens wechseln viele zu Plattformen, die anpassbarer und fortgeschrittener sind.  

Squarespace

Squarespace logo
Squarespace Logo. Via Wikimedia.

Squarespace ist eine All-in-One-Lösung zum Erstellen wunderschöner Webseiten, von Portfolios über E-Commerce-Shops bis hin zu Blogs.

Funktionalität: Squarespace bietet mehrere Optionen und Template-Vorlagen, die verschiedene Funktionen haben. Du kannst einen E-Commerce-Shop aufmachen, deinen Blog aufbauen oder deine neueste Kunst in deinem Portfolio zeigen. Ernsthaft, es gibt ein Template für so ziemlich alles, was du dir vorstellen kannst.

Benutzerfreundlichkeit: Die Benutzeroberfläche von Squarespace ist ziemlich selbsterklärend und einfach zu navigieren. Sie haben auch eine Menge Artikel und Videos auf ihrer Hilfe-Seite, für den Fall, dass du irgendwo nicht weiterkommst.

Preis: Der „Business Plan“ auf Squarespace beginnt bei 17 € im Monat. Wenn du erweiterte E-Commerce-Optionen brauchst, zahlst du ein bisschen mehr.

Anpassbarkeit: Jedes Squarespace-Template ist anpassbar – mit Einschränkungen. Du kannst eine vorgeladene Bibliothek von Funktionen und Designelementen nutzen, um deiner Seite deine eigene Note zu verleihen.  

Technisches: Squarespace erfordert kein Programmieren und all ihre Webseiten sind responsiv (was bedeutet, dass sie auf einem Handy oder Tablet genauso wunderbar aussehen, wie auf deinem Laptop).

Wix

Wix logo
Wix Logo. Via Wix.com.

Wix ist ein Web-Editor, bei dem du dir die besten Funktionen und das Layout deiner Website mit nur wenigen Klicks herauspicken kannst.

Funktionalität: Wix hat eine ziemlich beeindruckende Funktionsvielfalt, besonders für eine so einfache Plattform. Wie Squarespace, kannst du E-Commerce-Shops, Blogs und sogar „Members-Only“-Seiten betreiben.

Benutzerfreundlichkeit: Selbst Menschen, die absolute Computer-Analphabeten sind, können per Drag & Drop in kürzester Zeit eine Wix-Website erstellen.

via Wix
via Wix

Preis: Die Paketpreise reichen von 4 bis 24 € pro Monat, abhängig davon, was du für deine Website brauchst.

Anpassbarkeit: Wix ist leicht anzupassen, hat aber definitiv einige Probleme, wenn du grundlegende Änderungen vornehmen willst. Es gibt Dutzende Funktionen, aus denen du wählen kannst und es ist leicht, deine Seite zu individualisieren, während du sie erstellst. Wenn du dich allerdings entscheidest, die Templates zu verändern, musst du wieder von vorne beginnen.

Wix lässt auch in Sachen Design einige Wünsche offen. Während es großartig ist, dass du Elemente per Drag & Drop überall hinschieben kannst, kann die mangelnde Struktur es Menschen, die nicht viel von Design verstehen, schwer machen, eine gut aussehende Website zu erstellen.

Technisches: Sei dir bewusst, dass nicht alle Vorlagen responsiv sind, also solltest du eine Vorlage verwenden, deren Elemente über die gesamte Breite gehen, um den Besuchern deiner Webseite auf all ihren Geräten ein großartiges Erlebnis zu bieten.

Weebly

Weebly logo
Weebly Logo. Via dfiles.me.

Weebly ist ein Website-Editor, der per Drag & Drop funktioniert und der es dir ermöglicht, gut designte Websites schnell und einfach zu erstellen.

Funktionalität: Weebly hat einen „App Store“, mit dem du deiner Website schnell und einfach neue Funktionen hinzufügen kannst.

Benutzerfreundlichkeit: Genau wie Wix lässt dich Weebly per Drag & Drop verschiedene Elemente an jede gewünschte Stelle deiner Website ziehen.

Via Weebly
Via Weebly

Preis: Die Preise für Unternehmen beginnen bei 23 € pro Monat (bei jährlicher Zahlung) und steigen, wenn du mehr Funktionen hinzufügst.

Anpassbarkeit: Wie bei Wix hast du bei Weebly die Möglichkeit, Sachen umherzuschieben und verschiedene Elemente hinzuzufügen. Allerdings kannst du im Gegensatz zu Wix, die Elemente nicht überall da hinschieben, wo du willst. Weebly erlaubt es nur, Funktionen auf festgelegten Bereichen der Seite hinzuzufügen, wie zur Fußzeile oder zum Hauptteil. Das hat einen Grund: Weeblys Struktur für Individualisierung ermöglicht es dir, deine Templates so oft du magst zu wechseln, ohne wie bei Wix jedes Mal von vorne beginnen zu müssen.

Wie viel Programmieren notwendig ist: Alle Weebly-Seiten sind für Mobilgeräte optimiert, aber nicht alle Vorlagen sind komplett responsiv, also gehe sicher, dass du eine responsive Vorlage wählst.

Shopify

Shopify logo
Shopify Logo. Via Free Logo Vectors.

Shopify ist eine E-Commerce-Plattform, mit der du deinen Online-Shop einrichten und betreiben kannst.

Funktionalität: Shopify ist eine tolle Plattform… wenn du einen Online-Shop hast. Wenn du etwas anderes als E-Commerce machen willst, mangelt es der Plattform an Funktionen.

Benutzerfreundlichkeit: Da es eine Menge zu tun gibt, wenn es um E-Commerce geht (wie Zahlungsabwicklung und Inventar-Aktualisierung), brauchst du etwas Zeit, dich mit allen Funktionen vertraut zu machen.

via Shopify
via Shopify

Preis: Die Preise liegen zwischen 29 $ pro Monat für ihr Grundpaket und 299 $ pro Monat für ihr erweitertes Paket, welches Extras wie einen fortschrittlichen Report Builder und Optionen für Versandrabatte und Versandkostenberechnung von Drittanbietern beinhaltet.

Anpassbarkeit: Shopify bietet Unmengen an Vorlagen, aus denen du wählen kannst, um deinem Shop einen Look zu geben, den du lieben wirst.

Technisches: Während wenig Programmieren nötig ist, bietet Shopify ein umfangreiches, funktionsbeladenes Backend-System, das du meistern musst. Achte auch darauf, eine responsive Shopify-Vorlage zu wählen, um deinen Kunden auf all ihren Geräten ein tolles Shoppingerlebnis bieten zu können.

„Do it for me” (DFM) Web-Design & Entwicklung

Es hat einen Grund, dass Programmierer viel verdienen: Programmieren ist kompliziert. Obwohl DIY-Seiten mit Templates es in den letzten Jahren weit gebracht haben, bieten sie dir dennoch nur eingeschränkte Funktionalität. Wenn du ganz spezielle Funktionen haben willst, wirst du einen Experten engagieren müssen, um deine Website für dich zu erstellen.

Eine Agentur engagieren

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Eine Agentur zu engagieren ist eine gute DFM-Option. Via Redbooth.

Agenturen sind Experten in dem, was sie tun und sie können ein toller Partner sein, um deine Website für dich zu erstellen. Es kann extrem hilfreich sein, mit Profis zu arbeiten, die alles in Sachen Websites wissen.

Funktionalität: Nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Der Vorteil daran, eine Agentur zu engagieren ist, dass du jede Funktion bekommen kannst, die du willst. Du musst internationale Zahlungen verarbeiten und willst, dass sie direkt auf dein Geschäftskonto eingehen? Erledigt. Du brauchst ein Pop-up, um die E-Mail-Adressen von Besuchern zu sammeln, die länger als 30 Sekunden auf deiner Seite sind? Sollst du haben.

Benutzerfreundlichkeit: Mit einer Agentur zusammenzuarbeiten kann ein Kinderspiel sein, solange du verstehst wie man mit ihnen arbeitet. Jede Agentur hat ihre eigenen Abläufe, die du verstehen musst (z. B. Abnahme, Korrektur und Vorlage der Materialien). Du solltest auch sicherstellen, dass du ihre Ausdrucksweise verstehst: wenn deine Agentur mit Begriffen und Akronymen um sich wirft, die du nicht verstehst, wie Wireframe oder CTA (Wireframe ist eine Art von Website-Mockup und CTA die Abkürzung für Call-to-Action), frage nach, um Klarheit zu schaffen.

Via Work&Co

Preis: Ich will nichts beschönigen, Agenturen sind kostspielig. Du zahlst für Expertise und Bequemlichkeit. Eine individuelle Website von einer Agentur kann dich zwischen ein paar Tausend bis hin zu Zehntausenden von Euro kosten, abhängig davon, was du brauchst.

Anpassbarkeit: Du bezahlst deine Agentur, damit sie deiner Website jeden erdenklichen Schnickschnack hinzufügt, den es braucht, sie perfekt an dich und deine Marke anzupassen und sie wird alles dafür tun, um dieses Ziel zu erreichen. Aber denk daran, dass dich jede Individualisierung kosten wird.

Technisches: Von deiner Seite: nichts. Von ihrer Seite: eine Menge. Und während es großartig ist, dass du nichts programmieren musst, besteht ein Problem bei einer komplett individuellen Website von einer Agentur darin, dass es später nicht leicht für dich sein wird Änderungen vorzunehmen, wenn du nicht weißt, wie man programmiert. Die Agentur oder ein Web-Entwickler wird dann für dich den Code aktualisieren müssen, wenn deine Website wächst, sich verändert und weiterentwickelt.

Freelancer engagieren

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Es gibt viele Optionen, wenn es darum geht, Freelancer zu engagieren. Via Hubstaff.

Statt eine Agentur zu engagieren, welche eine All-in-One-Lösung ist, kannst du auch einen Freelancer oder ein Team von Freelancern engagieren, damit sie deine Website erstellen. Ein Freelancer ist ein freiberuflicher Profi (in deinem Fall ein Web-Designer und/oder Entwickler), der mit Kunden auf Projektbasis arbeitet. Wenn du die richtigen Freelancer engagierst, können sie Großartiges leisten, um deine Webseite zum Leben zu erwecken.

Funktionalität: Du bist der Boss, das bedeutet solange du zuverlässige und erfahrene Freelancer engagierst, sollten sie in der Lage sein, dir jede Funktion zu liefern, die du benötigst.

Benutzerfreundlichkeit: Im Gegensatz zu einer Agentur, die in der Regel selbstständiger arbeitet, musst du deine Freelancer managen, um sicherzustellen, dass sie verstehen, was du willst. Das kann zeitraubend sein.

Preis: Freelancer sind die erschwinglichere Option, wenn jemand anderes deine Webseite für dich erstellen soll. Sie rechnen entweder pro Stunde oder pro Projekt ab – achte darauf, dies zu Beginn des Projekts abzuklären. Wenn du mit Freelancern arbeitest, hast du auch die Möglichkeit, international nach ihnen zu suchen. Es gibt auf der ganzen Welt talentierte Entwickler und Designer! Du kannst weltweit großartige Talente finden, von 10 € bis 50 € die Stunde. Sei dir allerdings bewusst, dass ein mehrstündiger Zeitunterschied die Kommunikation schwierig machen kann.

Anpassbarkeit: Auch hier gilt, wenn du die richtigen Leute engagierst, sollten sie in der Lage sein, alles zu liefern, was du benötigst. Achte darauf, dir vorher das Portfolio deines Freelancers anzusehen, um festzustellen, was er alles kann.

Technisches: Auch hier musst du dir ums Programmieren keine Gedanken machen, aber du wirst dasselbe Problem wie bei einer Agentur haben, wenn es um das Aktualisieren des Codes geht. Du wirst also einen Entwickler brauchen, um Änderungen an deiner Seite vorzunehmen, wenn diese notwendig sind.

Hybrid-Plattformen

Manchmal braucht es nur einen Mix aus ein wenig Do-it-yourself und ein bisschen zusätzlicher Hilfe und BOOM: Schon hast du die perfekte Hybrid-Option, um deine Website zu erstellen.

WordPress

Wordpress logo
WordPress Logo. Via Wikimedia.org.

WordPress ist ein sehr beliebtes Open-Source-Tool zur Website-Erstellung und als Content Management System.

Funktionalität: Man kann mit WordPress jede Menge machen, besonders wenn dein Unternehmen sich auf Content konzentriert. WordPress hat tausende Plugins, mit denen du alles machen kannst, vom Erstellen eines Kontaktformulars über das Optimieren deiner Website für Suchmaschinen bis hin zu automatischen Backups deiner Seite. Die schlechte Nachricht für Betreiber eines Online-Shops ist zwar, dass WordPress keine eigene E-Commerce-Option hat. Es verfügt aber über mehrere Plugins, die es dir ermöglichen, diese Funktion hinzuzufügen (und es funktioniert gut in Kombination mit Shopify).

Benutzerfreundlichkeit: WordPress ist definitiv ein bisschen komplexer als einige andere Optionen auf dem Markt und hat hinter den Kulissen noch viel mehr zu bieten. Diese Plattform eignet sich am besten für Menschen mit mittlerem bis fortgeschrittenem Technikverständnis.

Design by solninja
Design by jpsdesign

Preis: WordPress an sich ist kostenlos und wenn du sehr technikbegeistert bist, solltest du in der Lage sein, eine funktionale, attraktive WordPress-Seite zu erstellen, ohne auch nur einen Cent dafür auszugeben. Aber weniger technikbegeisterte Menschen müssen möglicherweise ein Theme erwerben, einen Designer und/oder Entwickler engagieren, um Hilfe bei der Individualisierung der Seite zu bekommen und für zusätzliche Plugins bezahlen.

Anpassbarkeit: WordPress bietet eine Menge, wenn es um Individualisierung geht, aber es gibt Momente, wo du am Code herumwerkeln musst, um genau das zu bekommen, was du willst. Du kannst auch aus zahlreichen Designvorlagen wählen, eine Vorlage von einem Drittanbieter kaufen oder eine individuelle Seite bekommen, die speziell für dich designt wurde. (Wir bei 99designs machen das!)

Technisches: Die meisten Funktionen und Designelemente auf WordPress können ohne Programmieren verändert werden, aber es gibt Momente, in denen du einen Web-Entwickler brauchen wirst, um ein paar Zeilen Code hinzuzufügen, damit du genau das bekommst, was du willst.

Jimdo

Jimdo Logo
Jimdo Logo. Via Jimbdo.

Jimdo ist ein auf Templates basierender Website-Editor, der dich ohne Programmierkenntnisse gut aussehende, responsive Website erstellen lässt. Wir haben es auf Grund eines ganz bestimmten Vorteils im Hybrid-Abschnitt untergebracht: Du kannst ein individuelles Design für deine Jimdo-Seite auf 99designs bekommen.

Funktionalität: Jimdo unterstützt so ziemlich jede Art von Business, mit Funktionen wie E-Commerce und Portfolio-Optionen.

Benutzerfreundlichkeit: Jimdo ist eine tolle Option für absolute Anfänger. Dinge wie die Schriftart und Farbe zu bearbeiten und zu verändern, ist extrem einfach und alle Funktionen können mit nur wenigen Klicks hinzugefügt werden.

logo & website by Sava Stoic for Ideaa
logo & website by chilibrand for Puffin

Preis: Jimdos Preis für Unternehmen beträgt 15 € im Monat und beinhaltet deinen Domain-Namen und E-Mail-Hosting von bis zu 20 E-Mail-Adressen. Wenn du dein Design individualisieren willst, kannst du ab 549 € ein Logo und eine Website bekommen, die auf 99designs entworfen und in Jimdo integriert wurde.

Anpassbarkeit: Wir sind ein bisschen voreingenommen, aber Jimdo ist die einzige Template-Seite, die dir eine komplette Individualisierung deines Designs ermöglicht. Sie bieten dir außerdem eine begrenzte Reihe von fertigen Vorlagen, falls dir das lieber ist. Wenn du dich später einmal dafür entscheidest, dass du das Aussehen deiner Seite ändern möchtest, kannst du die Vorlagen austauschen, ohne deine ganze Arbeit zu verlieren.

Technisches: Für Jimdo ist keinerlei Programmieren notwendig und all ihre Templates sind responsiv.

Weißt du, was du brauchst?

Die beste Web-Plattform für dein Unternehmen zu wählen, ist wirklich wichtig, aber du kannst nicht die richtige Wahl treffen, wenn du nicht weißt, was du brauchst. Mache dir klar, was du von deiner Website willst und finde dann die Plattform, bei der wirklich alles stimmt.

Welche Web-Plattformen hast du bereits benutzt? Erzähl uns in den Kommentaren, was du an ihnen magst (oder nicht).

Dieser Artikel wurde ursprünglich geschrieben von Kelly Inglis und 2015 veröffentlicht. Er wurde mit neuen Informationen und Beispielen aktualisiert.