Im Jahr 2022 wird der Konsum von Videos 82 % des gesamten Online-Traffics ausmachen. Und wenn man sieht, wie viele Menschen heutzutage Videos schauen, kann man sich das auch leicht vorstellen.

Von viralen Videos und TV-Sendungen auf Plattformen wie YouTube, Facebook und Netflix bis hin zu „Stories“ auf Instagram und Snapchat haben wir uns daran gewöhnt, Dinge in audiovisueller Form zu konsumieren. Und das ist keine Überraschung. Die Langlebigkeit von Film und Fernsehen beweist, dass bewegte Bilder mit synchronisiertem Ton für viele Menschen das verlockendste Medium sind.

Und nun, da Internetzugang und -Geschwindigkeit exponentiell ansteigen und die Reibung zwischen Konsumenten und Content nachlässt, gibt es ein Verlangen, beinahe alles auf diese Art zu konsumieren.

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Hol deine Kamera raus und steigere deine Videoproduktion!  Illustration by OrangeCrush.

Dies stellt sowohl eine Gelegenheit als auch eine Herausforderung für Unternehmen, Marken und ihre Content Creators dar. Da Videoproduktion das Schreiben eines Scripts, eine Präsentation vor der Kamera oder ein Voiceover, Filmen, Animieren und Editing erfordern kann, ist sie schwierig zu meistern. Die Produktion eines Videos dauert länger als die eines anderen Mediums und sie kann sehr viel kostspieliger sein als Schreiben oder ein Podcast.

Wie produzierst du nun also Videos für deine Marke oder dein Unternehmen auf nachhaltige, skalierbare Weise? Das ist die Frage, die wir in diesem Artikel angehen werden. Von Strategie bis Ausrüstung werden wir uns die besten Wege anschauen, deine Videoproduktion anzupassen und deine Zielgruppe zu erreichen.

Schau dir deine Content-Strategie genau an

Beginnen wir mit der Strategie. Dein Unternehmen produziert eventuell bereits Content. Wenn dem so ist, ist es an der Zeit, dir deine Content-Strategie anzuschauen. Wenn nicht, ist es an der Zeit, eine zu entwerfen.

Content-Strategien sind unerlässlich, um sicherzustellen, dass das, was du kreierst, auf ein Ziel hinarbeitet und dir so ermöglicht, deinen Return on Investment (ROI) zu messen. Ohne wirst du, egal ob dein Content erfolgreich ist oder nicht, niemals wirklich beweisen können, ob das, was du produziert hast, wirklich etwas genutzt hat und weshalb.

In Thought
Bevor du anfängst, Videos zu produzieren, musst du dir deine Video-Content-Strategie überlegen. Via unDraw.

Der ROI musst nicht zwingend finanziell sein. Dein Ziel könnte darin bestehen, auf deinen Social-Media-Kanälen mehr Engagement zu erzeugen, indem du deinen Feed mit Video-Content füllst, du also messen möchtest, wie hoch das Engagement (wie Likes, Kommentare usw.) bei den einzelnen Posts ist. Du versuchst vielleicht, Content zu nutzen, um mehr Weiterleitungen auf deine Website zu bekommen. Oder du könntest Content nutzen, um deine Kunden bei der Verwendung deines Produkts zu unterstützen und so dein Support-Team zu entlasten.

Es gibt eine Vielzahl von Gründen und Zielen, die hinter deiner unternehmerischen Entscheidung, Video-Content zu produzieren, stecken könnte. Welche auch immer es sind, es ist wichtig, sie als allererstes in deiner Strategie zu formulieren.

Überlege als Nächstes, wie du diese Ziele erreichen willst.

Wenn dies die erste Video-Content-Strategie ist, die du schreibst, und du noch nicht genau weißt, was du von deinem Output erwarten kannst, stelle ein paar Vermutungen an, baue die Möglichkeit ein, sie zu testen und passe deine Strategie an, sobald du Erkenntnisse aus deinen Tests gewonnen hast.

Nutze diese Fragen als Orientierungshilfe, um deine Strategie zu entwickeln:

  • Wer ist die Zielgruppe?
  • Was ist das Ziel?
  • Wo werden die Videos zu sehen sein?
  • Wann und wie oft wirst du sie veröffentlichen?
  • Was ist Erfolg?

Überlege dir, welche Art Content du kreieren wirst, wer die Zielgruppe ist und wie du ihnen geben wirst, was sie wollen, wie sie auf deinen Content reagieren und mit ihm interagieren sollen und wie häufig dieser Content erscheinen wird. Erstelle auch einen groben Plan, in dem du darlegst, wie dies dabei helfen wird, die Ziele deines Contents zu erreichen.

Dies zu formulieren wird erklären, welcher Grund hinter deiner Arbeit steckt, und dabei helfen, den Rest deiner Planung und deines Schaffensprozesses in den Mittelpunkt zu rücken.

Sobald deine Videostrategie skizziert ist, ist es an der Zeit zu entscheiden, um welche Art von Videos es sich handeln soll.

Bereite dich vor

Überlege dir direkt zu Beginn einen systematischen Ansatz und behalte dabei die Angemessenheit im Hinterkopf.

In Thought
Der Schlüssel zu einer guten Content-Strategie ist Beständigkeit. Überlege dir also gleich am Anfang eine systematische Herangehensweise an die Erstellung und Veröffentlichung deines Contents.  Via unDraw.

Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Content-Strategie ist Beständigkeit – und das gilt ebenso für Video-Content. Es spielt nicht unbedingt eine Rolle, ob du Videos täglich oder monatlich veröffentlichst. Unterschiedliche Zeitpläne werden für unterschiedliche Zielgruppen funktionieren. Allerdings muss jede Zielgruppe wissen, wann und wie oft sie neuen Content erwarten kann.

Niemand erwartet, dass du bereits am ersten Tag genau weißt, was deine Zielgruppe möchte und wie oft. Dies sind Erkenntnisse, die du im Laufe der Zeit gewinnen wirst, daher ist die Experimentierphase wichtig.

Nutze also deine erste Ladung Videos, um verschiedene Vermutungen über deine Zielgruppe zu testen, einschließlich der Frage, wonach sie suchen und wie oft sie es wollen. Dies ist deine Gelegenheit herauszufinden, welche Videos du deiner Meinung nach kreieren musst und wie viele.

Natürlich wird nicht jedes Unternehmen das Budget oder die Größe haben, sich ein Video-Team leisten zu können. Und nicht jedes Unternehmen wird eines brauchen. Viele engagieren nicht einmal mehr Videoproduzenten, sondern bevorzugen es, Koordinatoren anzustellen, die sich eine Strategie überlegen und Freelancer engagieren, um Videos zu kreieren.

Denke über Produktionsqualität nach

Deine Videoproduktion zu steigern kann schwierig sein,  daher ist es wichtig herauszufinden, wie hoch die Produktionsqualität für deinen Content sein muss.

YouTube Tutorial
Versuche es mit dem MVP-Ansatz, um zu testen, welche Produktionsqualität deine Zielgruppe von deinen Videos erwartet. Via unDraw.

Beginne mit dem, was deiner Meinung nach ideal ist. Egal ob dazu Filmen, ein Moderator vor der Kamera, Voiceover, Animation oder mehr gehört. Notiere sie als dein gewünschtes Ergebnis, beginne mit der Planung dafür und erstelle ein entsprechendes Budget. Aber verzichte dann bei deinem nächsten Video auf einige Elemente, die nicht absolut notwendig sind. Wiederhole diesen Prozess, bis du nur noch die Videoelemente hast, die absolut notwendig sind, um deinen Content angemessen zu präsentieren und miss die Reaktion deiner Zielgruppe darauf.

Sind Engagement und Views gesunken, je mehr Elemente du entfernt hast oder sind sie auf dem gleichen Level geblieben? Analysiere die Daten und schaue, wie lang es gedauert hat, jedes Video zu kreieren. Wie viel hat es gekostet? Wie viel Nutzen haben sie gebracht?

Wenn du dies mit einer Reihe von Testvideos machst, solltest du am Ende einige Erkenntnisse darüber haben, welche Produktionsqualität deine Zielgruppe von deinem Unternehmen oder deiner Marke erwartet, welcher Content bei ihnen gut ankommt, welche Länge sie von deinen Videos erwarten und wie oft sie gewillt sind, mit deiner Marke in Videoform zu interagieren.

Diese Erkenntnisse werden es dir ermöglichen herauszufinden, wie du die Erstellung solcher Videos steigern kannst, indem du ein System aufbaust, um diese nun bestätigten Videoformate massenweise zu produzieren.

Wie du die Videoproduktion effizient und wiederverwertbar machst

Je mehr Videos du produzierst, desto mehr Gelegenheiten werden dir begegnen, die Effizienz zu verbessern. Hier sind die wichtigsten Dinge, die du tun kannst, um mehr Videos auf effiziente, wiederverwertbare und skalierbare Weise zu produzieren.

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Nutze deine Tests, um funktionierende Formate, wiederverwendbare Inhalte und die absolut notwendige Produktionsausrüstung zu finden. Via unDraw.

Wiederhole Formate, die funktionieren

Wenn ein Format funktioniert, halte an ihm fest. Wenn ein Themenbereich wirklich gut bei deiner Zielgruppe ankommt, tob dich aus.

Laut VidlQ ist es so, dass wenn ein Video zu einem bestimmten Thema bei deiner Zielgruppe ankommt, die Erstellung 7 weiterer Videos deinem Kanal dabei helfen wird, dieses Thema als Experte zu besetzen.

Als eine Marke, die Videos produziert, solltest du stetig analysieren, was funktioniert, um herauszufinden, worauf deine Zielgruppe reagiert.

Jedes Mal, wenn etwas nicht funktioniert, musst du noch mal von vorn anfangen. Jedes Mal, wenn etwas funktioniert, füge es zu den Hauptthemen auf deinem Kanal hinzu, beginne den Prozess von vorn und experimentiere mit anderen Themen. Wiederhole dies immerzu und du wirst Formate und Themen entdecken, die du immer und immer wieder verwenden kannst.

Entscheide dich für handliches Equipment

Man kann leicht dem Glauben verfallen, dass das Produzieren von Videos erfordert, dass deine Marke verschwenderisch viel Geld für glänzendes, teures High End-Equipment ausgeben muss. Aber abhängig von deiner Marke muss das nicht unbedingt der Fall oder gar ratsam sein.

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Illustration von OrangeCrush

Dieser Artikel konzentriert sich darauf, deinen Video-Content zu steigern. Je höher die Qualität, desto aufwändiger ist er zu produzieren und umso spezialisierter musst du sein, um ihn zu produzieren.

Marken und Unternehmen, die High End-Kunden als Zielgruppe haben, werden nicht mit minderwertigen Videos davonkommen. Aber die meisten anderen Unternehmen und Marken schon.

Und mit minderwertiger Qualität meine ich nicht fürchterliche Videos und Content. Eher, dass das Material nicht in 4K sein muss und die Grafiken nicht übertrieben aufwendig wie bei einer Fernsehproduktion sein müssen.

Die Idee ist, dass du dich für ein Modell entscheidest, das gut zu deinen verfügbaren Mitteln passt, zu deiner anvisierten Zielgruppe und welches überschaubar und reproduzierbar ist.

Nutze, was du hast: Videodreh mit Smartphones

Manchmal musst du nutzen, was da ist. Viele Marken und Unternehmen nutzen Smartphones als Kameras für ungezwungenere Low-Budget-Videos und das ist auch kein Wunder. Smartphones haben einen langen Weg hinter sich und das Internet ist voll von Videos, die mit ihnen gedreht wurden. Das bedeutet, dass die Menschen an diese Videoqualität gewöhnt sind, welche in den meisten Fällen sogar ziemlich hoch ist.

Ein einfacher Trick, um mit dem Smartphone gedrehtes Material professioneller aussehen zu lassen, ist die Verwendung eines Stativs mit einem einfachen Smartphone-Adapter. Ein solches zu nutzen, oder wenn du magst auch einen Selfie-Stick, wird dafür sorgen, dass deine Videos ruhig gedreht sind und möglichst wenig wackeln.

Das Einzige, was du dir überlegen solltest – und auch das hängt wieder von deiner Zielgruppe und was sie deiner Meinung nach von deinem Content erwartet ab – ist, ein besseres Mikrofon als das deines Smartphones zu verwenden.

Zumindest für das iPhone gibt es eine ganze Reihe an zusätzlichen Mikrofonen. Du kannst sogar den Ton getrennt auf einem Zoom Recorder oder mit einem USB-Podcast-Mikro aufnehmen. Du musst nicht zu ausgefeilt sein, aber es ist ein einfacher Weg, um die Gesamtqualität deines Videos zu steigern.

Smartphones hat so ziemlich jeder in seiner Tasche. Und wenn du willst, dass mehr Leute aus deinem Unternehmen oder deiner Marke in der Lage sind, Videos zu drehen, kann ihre Verwendung dir dabei helfen, nachhaltig zu wachsen.

Nutze wiederverwendbare Grafiken und Material

Wenn du etwas animieren lassen hast, sei es ein Opener oder ein paar Bildschirmgrafiken, oder du Archivmaterial gekauft hast, um Dinge in deinem Video zu illustrieren, achte darauf, dass es sich um Dinge handelt, die auch über dein erstes Video hinaus von Wert sind.

Wenn es sich um Sachen handelt, von denen du glaubst, sie in weiteren Videos zu nutzen, denke über ein Abo bei Anbietern wie Adobe Stock oder Envato Elements nach.

Adobe Stock hat eine riesige Bibliothek an Archivmaterial, Fotografie und animierten Grafiken, die kompatibel mit Adobe-Programmen sind. Und Envato Elements hat all dies auch für Final Cut X, ebenso wie gebührenfreies Audiomaterial für deine Videos. Auf diese Weise bezahlst du eine monatliche Gebühr für in der Regel unbegrenzten Zugriff auf alle vorgefertigten, bereits gedrehten Materialien, die du brauchst.

Lege Marken-Guidelines für deine Videos fest

Versuche das Branding, den Ton und den Stil für deine Video so früh wie möglich festzulegen. Wenn deine Videos mehr sein sollen als etwas, bei dem nur du oder dein Team etwas beitragen können, baue ein System darum auf.

Nutze die Guidelines deines Unternehmens oder passe sie an, wenn du welche hast. Oder erstelle selbst welche und dokumentiere sie für deine Videos. Beschreibe den Tonfall und welche Videos für deine Marke erlaubt sind und welche nicht und teile dies dann zusammen mit anderen Assets oder Abos, für die du dich angemeldet hast. So können auch andere Mitarbeiter an einer einheitlichen Videoproduktion teilnehmen und diese steigern.

Lagere die Videoproduktion aus

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Die Videoproduktion an einen freiberuflichen Filmemacher auszulagern kann dir helfen, sie rapide zu steigern. Via 99designs & smartshoot.

Das Festlegen des Stils und der Marken-Guidelines für deinen Video-Content wird es dir auch ermöglichen, problemlos Freelancer zu engagieren, die dir bei deinem Content helfen.

Wenn du deine Videoproduktion steigern willst, aber du und dein Team schlicht nicht die Zeit haben, es selbst zu machen, kannst du den Produktionsprozess (oder Teile davon) auslagern. Du kannst entweder nach einer lokalen Produktionsfirma suchen, mit der du arbeitest, oder einen Filmemacher auf einer Plattform wie 99designs engagieren und einen Profi hochwertige Videos für dich machen lassen.

Finde heraus, welche Aufgaben du auslagern willst – sei es Planung, Dreh, Editing oder alles davon. Dann musst du nur noch die Themen wählen, ein Briefing schreiben und dem, den du engagierst, deine Marken-Guidelines zukommen lassen und schon hast du damit begonnen, deine Videoproduktion zu steigern.

Woher weißt du, dass du sie erfolgreich gesteigert hast?

Wenn du meinen Ratschlägen gefolgt bist, hast du die Bedingungen für Erfolg ziemlich früh festgelegt. Schauen wir sie uns noch mal an.

Order Confirmed
Es ist wichtig, deine Ziele und Erwartungen gleich zu Beginn festzulegen, um feststellen zu können, ob du erfolgreich warst. Via unDraw.

 

Weißt du:

  • Wer deine Zielgruppe ist?
  • Was das Ziel ist?
  • Wo die Videos veröffentlicht werden?
  • Wann und wie oft sie veröffentlicht werden?

Wenn ja, bist du auf dem besten Weg zum Erfolg.

Aber die finale Frage kannst nur du beantworten: Was ist Erfolg und hast du ihn erreicht?

Ob du nun finanziellen Wert, Einfluss oder Engagement misst, musst du für dein Unternehmen als allererstes festlegen und immer wieder zurückgehen, um zu schauen, wie groß dein Fortschritt ist.

Ratschläge zur Steigerung der Videoproduktion lassen sich leicht geben. Es gibt nun mal nicht das eine Erfolgsrezept, das für jedes Unternehmen funktioniert.

Ob du nun zehn Videos am Tag oder im Jahr rausbringen musst, hängt letztendlich davon ab, was du dir von deiner Strategie erhoffst.

Wie auch immer du sie steigerst, achte darauf, dass es zu deinem Ziel passt ,und schon wird deine Strategie beste Aussichten auf Erfolg haben.

Steigern bedeutet nicht unbedingt größer

Wenn wir über „steigern“ reden, beziehen wir uns in der Regel darauf, ein System zu schaffen, welches den Output erhöht. Das bedeutet nicht unbedingt, dass mehr Leute involviert sein müssen.

How to scale video production
Steigern bedeutet nicht unbedingt größer. Von Dom Hennequin.

Egal ob der Plan nun darin besteht, eine Armada an Freelancern zu engagieren, um deinen Output zu verzehnfachen, oder du dieselbe Menge an Videos pro Jahr allein produzieren willst, es aber nur ein Zehntel der Zeit dauern soll, der Rat bleibt der gleiche.

Die Vermutung liegt nahe, dass mehr Videos oder „bessere Video“ bedeutet, dass die Arbeit härter wird. Das muss nicht unbedingt der Fall sein. Es geht um Effizienz und darum, smarter zu arbeiten, nicht härter.

Während du eruierst, welches Videoformat funktioniert und welches nicht, betrachte jede Erfahrung als Erkenntnis, die du bei deinem nächsten Video nutzen kannst.

Wenn du eine Eröffnungsgrafik für ein Video animierst, kann diese in einem anderen wieder verwendet werden. Wenn du vor der Kamera moderierst und deine Einleitung oder dein Ende anzukommen scheint, halte an diesen fest und wiederhole sie in jedem Video. Wenn ein Thema für dich funktioniert hat, versuche es damit noch einmal aus einer anderen Sichtweise. Wenn das Drehen auf einem iPhone und mit einer Red Kamera dieselbe Anzahl an Views und Engagement bringt, spare dir das Geld und bleibe beim iPhone.

Indem du experimentierst, analysierst und Schlüsse ziehst, was für deine Zielgruppe funktioniert, kannst du ein System für eine effizientere Videoproduktion und Workflow entwickeln, das sich leicht wiederholen lässt.

Auf der Suche nach professioneller Hilfe, um deine Videoproduktion zu steigern?
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