Shopify mag unkomplizierter sein als andere Website-Baukästen, doch das bedeutet nicht unbedingt, dass es einfach ist. Die Optimierung einer Seite erfordert immer etwas Mühe, besonders im Onlinehandel, wo deine Verkaufsstrategie und deine Designentscheidungen zusammenpassen müssen. Selbst wenn du schon mal eine Shopify-Website erstellt hast, kann es sein, dass dir ein paar Optionen entgangen sind, von denen du gar nicht gewusst hast, dass sie existieren.

Ob du nun zum ersten Mal eine Shopify-Website erstellst oder nicht, es ist immer hilfreich, einen guten Schlachtplan zur Hand zu haben. Wir erklären in diesem Artikel, wie du in neun Schritten eine Shopify-Website für dein E-Commerce-Unternehmen erstellst.

Illustration: Shopify website erstellen
Illustration von OrangeCrush

1. Mache dich mit dem Website-Baukasten von Shopify vertraut

Zuallererst musst du sicherstellen, dass Shopify die richtige Wahl für dich ist. Wie wir bereits in unserem ultimativen Guide zu Website-Baukästen erklärt haben, solltest du dich am besten selbst informieren, bevor du dich entscheidest.

Schau dich auf der Shopify-Seite, der Shopify Theme Library und dem Shopify App Store um, um eine grundlegende Vorstellung davon zu bekommen, was zum Erstellen einer Shopify-Seite gehört. Mache dabei für später eine Liste aller Themes und Apps, die dir gefallen – vergiss nicht, auch auf die Preise zu achten, damit du abschätzen kannst, wie viel deine Shopify-Website kostet.

Screenshot Shopify free trial sign up
via Shopify

Zum Glück bietet Shopify eine vierzehntägige Testversion an (Kreditkarte wird nicht benötigt), damit du auch wirklich mit Sicherheit sagen kannst, ob es dir gefällt oder nicht. Probiere es aus und achte besonders auf die Nutzerfreundlichkeit und Navigation – kannst du alles tun, was du tun möchtest und findest du alles, was du du finden möchtest? Sei dir bewusst, dass du deinen gesamten Fortschritt verlierst, wenn du nach 14 Tagen nicht bezahlst, also beginne nur mit deiner Testversion, wenn du dich innerhalb dieser zwei Wochen entscheiden kannst.

2. Plane deine Website

Wenn du ein Gefühl dafür bekommen hast, wie der Website-Baukasten von Shopify funktioniert, kannst du dies zur Planung deiner Website nutzen. Shopify hat mehr Einschränkungen als beispielsweise Wix. Deshalb solltest du dich am besten im Vorhinein mit seinem System vertraut machen, damit du keine Zeit damit vergeudest, etwas zu planen, das sich mit Shopify nicht integrieren lässt.

Zu diesem Zeitpunkt ist es wichtig, dass du deine Verkaufsstrategien bereits kennst und eine Vorstellung von deinen digitalen Marketingkampagnen hast – einige von ihnen erfordern besondere Apps oder funktionieren besser mit bestimmten Themes. Wenn Upselling zum Beispiel ein wichtiger Teil deines Geschäftsmodells ist, wirst du eine App wollen, die die Funktion „Kunden kauften auch“ integriert. Je eher du weißt, was du brauchst, umso besser – du willst nicht zu spät bemerken, dass du etwas nicht implementieren kannst.

Platzhalter-Seite im Shopify website baukasten
Dein Platzhalter im Website-Baukasten von Shopify, bevor du deine eigenen Texte und Bilder einfügst. Via Shopify

Du benötigst eventuell auch andere Medien, beispielsweise eigene Fotos und Brandingmaterialien wie ein Logo. Die Kosten dieser variieren und während einige Dinge wirklich wichtig sind – zum Beispiel dein Logo – sind andere komplett optional – beispielsweise Videos oder Motion Graphics. Aber wenn du sie in deine Seite einbauen möchtest, planst du sie am besten schon frühzeitig ein.

Wenn du dir Sorgen ums Geld machst, ist nun ein guter Zeitpunkt, auszurechnen, wie viel deine Shopify-Website kostet. Alle kostenpflichtigen Themes und Apps von Shopify zeigen ihren Preis direkt an, damit du ein genaues Budget mit den einmaligen und wiederkehrenden Kosten erstellen kannst, bevor du tatsächlich etwas ausgibst. Natürlich hängt ein großer Teil deines Budgets davon ab, für welchen Shopify-Plan du dich entscheidest, was uns zu Schritt 3 bringt…

3. Wähle deinen Shopify-Plan und registriere dich

Nun ist es an der Zeit, den großen Schritt zu wagen. Shopify bietet drei große Pläne an, für große, mittlere und kleine Unternehmen – auch wenn es genau genommen fünf Pläne sind, wenn du Shopify Plus für Unternehmen und Shopify Lite zum Hinzufügen von Produkten auf bestehenden Seiten oder Blogs dazuzählst.

  • Basic Shopify — $29/Monat
  • Shopify — $79/Monat
  • Advanced Shopify — $299/Monat

Jeder Plan, selbst der einfache, enthält alles Notwendige: eine unbegrenzte Produktpalette, Zugang zu Verkaufskanälen, 24/7-Support, SSL-Zertifikat, Betrugsanalyse, Shopify Point of Sale Lite, Geschenkgutscheine, Rabattcodes und die Wiederherstellung von abgebrochenen Warenkörben. Was die Unterschiede betrifft, enthält Basic Shopify keine professionellen Berichte und nur Advanced Shopify kann die Versandkosten von Drittanbietern berechnen. Auch die Anzahl der Personalkonten und synchronisierten Geräte steigt mit den teureren Plänen.

Shopify pricing plans

Was ist also der wahre Unterschied zwischen den Shopify-Plänen? Die Versandkosten und Transaktionsgebühren. Der Prozentsatz, den Shopify pro Verkauf nimmt, nimmt bei den teureren Plänen ab – je weniger du im Voraus bezahlst, umso mehr bezahlst du pro Verkauf. Shopify berechnet auch eine „Strafgebühr“, falls du einen anderen Zahlungsanbieter als Shopify Payments nimmst, und diese Strafgebühr ist bei den teureren Plänen ebenfalls geringer.

Basic Shopify

Shopify

Advanced Shopify

Online-Kreditkartengebühren

2,4 % (+ 0,25 €)

2,1 % (+ 0,25 €)

1,8 % (+ 0,25 €)

Gebühren für Klarna Pay Later

2,99 % (+ 0,35 €)

2,99 % (+ 0,35 €)

2,99 % (+ 0,35 €)

Zusätzliche Gebühren bei allen Zahlungsanbietern außer Shopify Payments

2,0 %

1,0 %

0,5 %

Wie du siehst, sollte dein Plan sich also nach deinem Verkaufsvolumen richten – also wie viel du in einem bestimmten Zeitraum verkaufst. Wenn dein Verkaufsvolumen hoch genug ist, kannst du ordentlich Geld sparen, indem du einen teureren Plan wählst, wenn man bedenkt, wie viel du pro Verkauf sparst. Deshalb ist es so wichtig, deine Verkaufsstrategie im Voraus zu planen.´

Erwähnenswert ist auch, dass man bei den teureren Plänen einen größeren Rabatt auf die Versandkosten erhält, wenn man DHL Express, UPS oder USPS nutzt. Abhängig davon, wie schwer deine Produkte sind und wie weit weg deine Kunden leben, könnte dies ebenfalls Einfluss darauf haben, welcher Plan der beste für dich ist.

Basic Shopify

Shopify

Advanced Shopify

Versandrabatt

bis zu 64 %

bis zu 72 %

bis zu 74 %

Das Gute ist, dass du jederzeit in einen teureren oder günstigeren Plan wechseln kannst. Solltest du dich also bei deinem Budget irren, kannst du das für den nächsten Monat immer noch korrigieren.

4. Wähle dein Theme

Sobald du anfängst, den Website-Baukasten von Shopify zu nutzen, sollte deine erste Aufgabe darin bestehen, dich auf ein Theme festzulegen. Die Wahl eines Themes ist essenziell für jeden Website-Baukasten, aber ganz besonders bei Shopify – Shopify lässt dich nicht viel im Aussehen und Layout verändern, daher hat die Wahl deines Themes großen Einfluss auf deine Designentscheidungen.

Screenshot Shopify theme store
Via Shopify

Du wirst zwar deine Bilder und Texte anpassen können, egal welches Theme du wählst, aber wo diese Bilder platziert werden und welche Schriftarten für deine Texte verwendet werden, wird vom Theme festgelegt. Nutze unbedingt die Suchfilter auf der linken Seite des Theme Stores: Du kannst nur Themes mit deinen gewünschten Funktionen anzeigen lassen oder solche nutzen, die speziell für deine Branche erstellt wurden.

Screenshot Produktseiten-Filter im Shopify themes store

Natürlich haben alle Shopify-Themes einen gemeinsamen Nachteil: Es besteht das hohe Risiko, dass die Onlineshops aussehen wie alle anderen Shops auch. Darüber hinaus können andere Shops exakt das gleiche Theme verwenden wie du, was es schwierig macht, dich von der Konkurrenz zu unterscheiden, besonders wenn du ein kostenloses Theme nutzt.

Eine Möglichkeit, um eine unverwechselbare und personalisierte Shopify-Seite zu erhalten, besteht darin, einen Designer von 99designs zu engagieren, der dir ein individuelles Theme anfertigt, das auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Wir haben sogar Designer, die sich speziell auf Shopify spezialisiert haben. Hier sind unsere 9 besten Shopify-Designer.

5. Installiere deine Apps

Als Nächstes musst du all deine Apps installieren, damit sie an Ort und Stelle sind, wenn du mit der Personalisierung deiner Seite beginnst. Du findest alles, was du brauchst, im Shopify App Store und wenn du bereits weißt, welche Apps du benötigst, sollte dieser Schritt eine Leichtigkeit sein.

Screenshot Shopify app store
Via Shopify

Genau wie beim Theme Store solltest du die Filter nutzen, um die Suche effizienter zu machen. Für Apps suchst du am besten nach Kategorie – Design-Apps, Marketing-Apps, Versand-Apps etc.

Screenshot Shopify app store kategorien

Und mach dir keine Sorgen, alle Apps gleichzeitig zu bekommen – du kannst jederzeit zurückkommen und neue Apps hinzufügen oder alte später ersetzen. Es ist ein großer Vorteil, schon vor dem Start deiner Seite zu wissen, welche Apps du nutzen möchtest, aber wenn du etwas vergessen oder einen Fehler gemacht hast, kannst du jederzeit korrigieren.

6. Personalisiere deinen Shop

Kommen wir schließlich zum großen Schritt: Die Personalisierung deiner Shopify-Website. Wie wir bereits erwähnt haben, macht Shopify diesen Vorgang sehr leicht und bequem – du musst nach der Wahl deines Themes und deiner Apps mehr oder weniger lediglich die freien Lücken ausfüllen.

Die meisten Optionen zur Personalisierung finden sich unter Vertriebskanäle Onlineshop im linken Navigationsmenü. Jede dieser Optionen (ThemesSeitenDomains etc.) bietet weitere Optionen, daher empfehlen wir, die Liste Stück für Stück durchzugehen.

Das Theme zu bearbeiten ist das Wichtigste. Hier kannst du deine Homepage personalisieren. Klicke auf der linken Seite auf Themes und dann den Button Anpassen, um den Editor zu öffnen.

Screenshot of the Shopify website builder editor
Via Shopify

Auf der linken Seite findest du die Bereiche, die du ändern kannst, und auf der rechten Seite findest du eine aktuelle Vorschau deiner Shopify-Website. In der oberen rechten Ecke gibt es ein Icon, mit dem du zwischen der Desktop- und Mobilversion der Vorschau wechseln kannst, um sicherzustellen, dass beide Versionen so aussehen, wie du es dir wünschst.

Screenshot Shopify website baukasten editor für homepage
Via Shopify

Gehe einfach jeden Eintrag auf der linken Seite durch und gib deinen eigenen Text ein oder lade deine Bilder hoch. Du wirst dort für jeden Bereich ein deutlich gekennzeichnetes Feld sehen, zusammen mit weiteren Optionen wie beispielsweise die Textausrichtung. Wie gesagt, es ist praktisch, all diese Dinge bereits im Vorhinein zur Hand zu haben. Obwohl Shopify kostenlose Bilder anbietet, solltest nur so wenige wie möglich von ihnen nutzen, damit deine Seite nicht aussieht wie jede andere Shopify-Website.

Screenshot Shopify website baukasten editor für homepage
Via Shopify

Bevor du anfängst, deine Produkte auf deiner Seite einzustellen, was unser nächster Schritt sein wird, gibt es noch mehr Personalisierungsoptionen unter Einstellungen am unteren Ende des Menüs auf der linken Seite. Dies sind die technischeren Details deines Unternehmens und größtenteils Dinge, die sich im Hintergrund abspielen, einschließlich:

  • Allgemeine Einstellungen (Währung, Standort, Firmenadresse etc.)
  • Zahlungsdienstleister
  • Versand und Lieferung
  • Shop-Sprachen
  • Abrechnung
  • Steuern

…und viele weitere Bereiche. Auch wenn es sich bei vielen dieser Optionen nur um kleinere Einstellungen handelt, können sie großen Einfluss auf dein Unternehmen haben, besonders Zahlung und Versand. Gehe wirklich jeden Punkt durch und passe ihn an die Ziele deiner Seite an.

Einstellungen im Shopify website baukasten editor
Via Shopify

7. Füge deine Produkte hinzu

Nun kannst du all deine Produkte deiner Shopify-Website hinzufügen, aber abhängig von der Anzahl deiner Produkte ist das nicht unbedingt eine gute Nachricht sein. Denn jedes Produkt muss einzeln, Stück für Stück eingegeben werden, daher könnte dieser Schritt eine Weile dauern.

Um ein neues Produkt einzugeben, gehe im linken Menü auf Produkte und klicke dann auf den Button Produkt hinzufügen.

Add products in the Shopify website builder editor
Via Shopify

Der nächste Schritt besteht schlicht darin, das Template auszufüllen. Es gibt Felder für alles, was du brauchst:

  • Titel
  • Beschreibung
  • Verfügbarkeit
  • Organisation (Produkttyp und Markenname)
  • Medien
  • Preis (einschließlich eines Bereichs für einen durchgestrichenen Vergleichspreis)
  • SKU und Barcode
  • Anzahl
  • Versandinformationen (einschließlich Gewicht, Herkunftsort und HS-Code)
  • Varianten (z. B. Größe und Farbe)
  • SEO-Tool
  • Tags
seite, um produkte hinzuzufügen, in Shopify website baukasten editor
Via Shopify

Du hast hier auch die Möglichkeit, Produkte nach Kategorien zu sortieren, die du für verschiedene Verkaufsmethoden nutzen kannst. Kategorien können manuell oder automatisch erstellt werden.

8. Kaufe und richte deinen Domainnamen ein

Es gibt unzählige Dinge, die du vor dem Start deiner Seite personalisieren kannst, aber es gibt eine Sache, die praktisch unerlässlich ist und über die wir noch nicht gesprochen haben: deine Domain.

Deine URL bzw. dein Domainname kann ein mächtiges Branding-Tool sein und deinen Bekanntheitsgrad steigern, sofern du einen originellen Namen wählst. Obwohl Shopify dir standardmäßig einen seiner Domainnamen anbietet (~.myshopify.com), empfehlen wir dir, in deinen eigenen Domainnamen zu investieren, wenn es dir mit deinem E-Commerce-Unternehmen wirklich ernst ist. Zum Glück bieten sie diesen Service auch an.

Um die Domain für deine Shopify-Website zu kaufen, gehe auf Vertriebskanäle > Onlineshop > Domain im linken Menü. Du kannst die URL eingeben, nach der du suchen möchtest und Shopify überprüft, ob sie verfügbar ist und wie viel sie kostet. Es werden dir zudem alternative Optionen angezeigt (.net, .org, etc.) für den Fall, dass die Konkurrenz zu groß ist.

domain kaufen im Shopify website baukasten
Via Shopify

Du kannst in diesem Abschnitt deine neue Domain sowohl kaufen als auch anwenden, daher sollte dieser Schritt nicht zu lange dauern… es sei denn, deine Favoriten sind extrem gefragt.

9. Starte und verkaufe!

Da du nun deinen Domainnamen hast, ist alles startbereit! Und mit „alles“ meinen wir das absolut Mindeste.

Um das klar zu sagen: Deine Arbeit ist noch lange nicht getan. Selbst wenn du dieser Anleitung Schritt für Schritt gefolgt bist und alles angepasst hast, was sich anpassen lässt, gibt es noch immer Bereiche, die ausschlaggebend für den Erfolg im Onlinehandel sind, zum Beispiel Marketing, Kundenprofilierung und Werbung. Mit vielen dieser Bereiche kannst du erst anfangen, wenn du deinen ersten Verkauf getätigt hast.

Shopify website baukasten analysebereich
Via Shopify

Shopify macht diese Bereiche sehr einfach und ermöglicht es dir, deine Kampagnen mit deinem Shop zu verknüpfen und eine Vielzahl verschiedener Promotions anzubieten. Und wenn Shopifys Funktionen nicht genug sind, bekommst du durch ihren App Store noch mehr Optionen. Wenn du mit dem Verkaufen beginnst, wirst du eine genauere Vorstellung davon bekommen, was du benötigst, aber im Moment kannst du dich trotzdem schon mal umschauen, um genau zu sehen, was du in Zukunft alles machen kannst.

Du solltest allerdings so schnell wie möglich eine Probebestellung durchführen. Damit meinen wir, ein Produkt auf deiner Seite zu bestellen, so wie es ein normaler Kunde auch tun würde, um zu schauen, ob es irgendwelche Probleme gibt. Falls es einen Fehler gibt oder du etwas übersehen hast, ist es besser, wenn du es bemerkst, statt dein allererster Kunde.

Ist Shopify zu einfach?

Shopify ist eine spezielle Nische der Website-Baukästen – es wurde leicht und benutzerfreundlich designt, was zulasten der Personalisierung geht. Auch wenn das die perfekte Lösung für viele Onlinehändler ist, eignet es sich nicht für jeden.

Wenn du mehr Personalisierung wünscht und kein Problem damit hast, mehr Arbeit in die Erstellung deiner Seite zu stecken, schau dir unseren Vergleich der 10 besten E-Commerce-Plattformen an. Wir betrachten die beliebtesten Plattformen für Onlineshops und erklären, was sie unterscheidet und für wen sie sich eignen.

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